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Karnevalsresümee der 24er

„So feiert Lahnstein und die 24er Rheinischen Karneval“

Positives Fazit gezogen

„So feiert Lahnstein und die
24er Rheinischen Karneval“

Mit der Erstürmung des Rathauses durch die Lahnsteiner Narrenschar, angeführt durch die Närrische Turm-Garde und den Tollitäten, ging es dann richtig los. Fotos: 24er

02.03.2020 - 12:23

Mit einer mitreißenden Show unter dem Motto „Narretei mit Clownerei“ zeigte der Elferrat nach fünfjähriger Pause wieder einen Showtanz wie zu guten alten Zeiten.

Lahnstein. Mit ein paar Tagen Abstand zum Ende der Karnevalszeit ist nun der perfekte Augenblick ein kleines Fazit zu ziehen.

Unter dem Motto „Von morgens bis in die Nacht wird in einem Haus Karneval gemacht“ luden die Närrische Turm-Garde Lahnstein 1980 e.V., der Möhnenclub Immerfroh 1956 e.V. und die Gesellschaftliche Vereinigung 1924 Oberlahnstein e.V. an Schwerdonnerstag zum närrischen Frühstück und zur Karnevalsparty im evangelischen Gemeindehaus in der Wilhelmstrasse ein. Hier trafen sich der überwiegende Teil der Teilnehmer an der Rathauserstürmung um sich für die bevorstehende Aufgabe zu stärken.

Mit der Erstürmung des Rathauses durch die Lahnsteiner Narrenschar, angeführt durch die Närrische Turm-Garde und den Tollitäten, ging es dann richtig los.

Nach geglückter Eroberung des Rathauses ging es mit einem Programm der NTG, verstärkt durch eine große Abordnung der Mainzer Ranzengarde, im evangelischen Gemeindehaus weiter. Pünktlich zur Staffelübergabe an die Möhnen um 15 Uhr zogen die Lahnsteiner Tollitäten Prinz Michael V. und Lahno-Rhenania Linda I. Kinderprinz Cornelius I. und Kinderlahno Merle I. mit großem Gefolge in den Festsaal ein.

Anschließend gestalteten die Möhnen mit ihrem Kreppelkaffee bis 17 Uhr das Nachmittagsprogramm.

Zum Abend übernahmen dann die 24er mit ihrem 11er-Ratspräsidenten Marco Reiländer und seinem 11er-Rat das Ruder am Mikro und auf der Bühne. Mit einer mitreißenden Show unter dem Motto „Narretei mit Clownerei“ zeigte der Elferrat nach fünfjähriger Pause wieder einen Showtanz wie zu guten alten Zeiten.

Dazwischen sorgten „DJ Harald“ und „DJ Freddy“ mit ihrer Auswahl an Musik für eine stets ausgelassene Stimmung. Der Höhepunkt des Abends stellte natürlich der nochmalige Besuch der Lahnsteiner Tollitäten Prinz Michael V. und Lahno-Rhenania Linda I. dar. Alles in allem war dies eine gelungene Veranstaltung der 24er, der Möhnen und der NTG und wird im kommenden Jahr bestimmt wiederholt werden.

Weiter ging es am Samstagabend. Hier ließen die 24er, wieder gemeinsam mit dem CCO und dem SWR4, die große SWR4 Schlagerparty in der Stadthalle steigen. Die Stargäste Anna-Maria Zimmermann und Achim Petry heizten den Besuchern der Narrhalla so richtig ein. Auch dies war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Am Rosenmontag hatte Petrus ein Einsehen mit den Narren und ließ für die Zeit des Umzugs die Regenschleusen zu. Somit konnten die Jecken, ob Teilnehmer oder Besucher, den Straßenkarneval in vollen Zügen genießen. Die Kappenfahrt am Dienstag hatte noch mehr Glück mit dem Wetter. Bei Sonnenschein und ausgelassener, fröhlicher Stimmung zogen die Gruppen durch die Lahnsteiner Straßen und feierten mit den Besuchern am Straßenrand an beiden Tagen den echten Rheinischen Karneval.

Die 24er nahmen natürlich an beiden Umzügen mit einem neuen Kostüm als „Strichmännchen“, und ihrem schunkelnden 11er-Rats Wagen teil. Das Gesamtfazit kann nur lauten „So feiert Lahnstein und die 24er Rheinischen Karneval.“

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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