Ausflug des Fördervereins Sankt Genovefa Mendig führte an die Mosel
Spannende Reise in die Vergangenheit
Mendig. Der August brachte den Sommer zurück – und den Förderverein Sankt Genovefa an die Mittelmosel: Der voll besetzte Reisebus machte sich kürzlich mit den Mitgliedern und Freunden des Fördervereins der katholischen Kirchengemeinde Sankt Genovefa Mendig auf den Weg an die Mosel.
Erste Station war das malerisch am Flussufer gelegene Kloster Machern.
Dort lernte die Gruppe von den kundigen Gästeführern viel über die wechselvolle Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters, seine Blütezeit bis zum Barock, den Niedergang während der Säkularisation und die Wiederentdeckung Ende der 1960er Jahre. Die kleine Kapelle und der Barocksaal boten dabei angenehme Kühle.
Ebenfalls sehr lohnenswert war der Besuch des Museums, das neben historischem Spielzeug wertvolle Ikonen der orthodoxen Kirche Russlands zeigt.
Weiter ging es nach Bernkastel-Kues, dort bot sich den Teilnehmern auf den Plätzen und Gassen des sehenswerten mittelalterlichen Ortskerns reichlich Gelegenheit für Kaffee und Kuchen, ein Eis oder ein kühles Glas Wein.
Dass man sich an der Mosel auch auf das Bierbrauen versteht, erfuhren alle beim Abendessen: Das Brauhaus Bahnhof Cues, das dem ehemaligen Kueser Bahnhof quirliges Leben einhaucht, bot bei freundlichem und professionellem Service deftige Brauhausküche und süffigen Gerstensaft.
Es war ein idealer Abschluss dieses herrlichen Ausflugs, den alle Teilnehmer sehr genossen.
Zu Füßen des heiligen Kornelius hatten sich Alfons Meid (l.) und Stephan Augst in der Kapelle des Klosters Machern niedergelassen.
Warten auf den Gästeführer des Klosters Machern.
