Allgemeine Berichte | 30.03.2022

In den Osterferien den Hochschulcampus Koblenz entdecken

Spannende Workshops für Jugendliche und Studieninteressierte

In der „RoboAcademy“ erfahren die Teilnehmenden, wie Roboter sich bewegen und wie man sie programmiert.  Foto: Hochschule Koblenz/Gloger

Koblenz. Technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler wie auch Studieninteressierte können in den Osterferien an der Hochschule Koblenz an spannenden Workshops rund um Themen wie Elektrotechnik, Roboterprogrammierung oder CAD teilnehmen. Drei Workshops bieten die Gelegenheit, vor Ort Campusluft zu schnuppern, während ein Workshop die Teilnehmenden virtuell an die Hochschule mitnimmt. Die MINT-Ferienangebote richten sich an Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren, „Campus live“ an Jugendliche ab 16 Jahren und Studieninteressierte. Die Workshops werden durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz gefördert und sind daher kostenfrei. Die Anmeldung ist kurzfristig unter www.hs-koblenz.de/ferienkurse möglich.

Wie bewegen sich eigentlich Roboter? Das können acht Jugendliche ab 16 Jahren am 22. April von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr im Kurs „RoboAcademy“ herausfinden. Gemeinsam wird im Workshop ein ferngesteuertes Roboterfahrzeug programmiert: Der RoboMaster hat eine Kamera, einen Roboterarm mit Greifer und einen Abstandssensor und bietet unendliche Möglichkeiten zum Experimentieren. Interessierte erhalten einen ersten Einblick ins Thema autonomes Fahren, Vorkenntnisse im Programmieren sind nicht erforderlich. Nebenbei können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier ihre Fragen zum Studium loswerden. Dieser Kurs findet im Maschinenbaulabor am Koblenzer RheinMoselCampus statt.

Beim beliebten Ferienkurs „Scooby - Science out of the box, yeah!“, der am 22. April von 9.00 bis 16.00 Uhr ebenfalls am RheinMoselCampus stattfindet, können Technikinteressierte zwischen 13 und 17 Jahren einiges aufbauen und ausprobieren – ein blinkendes Disco-Light aus zwei CDs, einen Putzroboter aus einem Spülschwamm, ein wasserdichtes Fass ohne Boden, einen externen Lautsprecher für das Smartphone oder einen Tesla-Generator, der defekte Energiesparlampen wieder leuchten lässt. Die Versuche steigern sich nach und nach, so dass auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Hier sind 20 Plätze verfügbar. Wer nicht an der Hochschule am „Scooby“ teilnehmen möchte, kann dies aber auch von zuhause aus tun. Dafür stellt die Hochschule Technik-Kartons mit Bausätzen und Werkzeug zur Verfügung. Nach Anmeldung können die Online-Teilnehmenden diese am Koblenzer Campus abholen.

Eine Mischung aus Präsenzveranstaltung und Onlinekurs ist der Workshop „Elektrotechnik in den Osterferien: Experimentieren und Messen“. Bei dem Präsenztermin im Labor am 13. April von 9.30 bis 12.00 Uhr führen die zehn Teilnehmenden die ersten Versuche mit Studierenden durch und erhalten zudem eine Box vollgepackt mit Equipment, mit der sie zuhause bis zum 23. April nach Lust und Laune weiter experimentieren können. Sie können Schaltungen aufbauen, kleine Motoren untersuchen oder sich mit einem Solarpanel befassen, wobei ihnen Studierende virtuell zur Seite stehen.

Am 20. und 21. April können sich Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 16 Jahren in „RAPID-LAB: 3-D-Drucker in Action“ in einem Online-Workshop im Bereich 3D-Druck und 3D-Scan ausprobieren. Sie entwickeln ihr eigenes Druckobjekt - entweder nach Anleitung oder völlig frei. Währenddessen können sie nebenbei die Fertigung eines Druckobjekts auf einem 3D-Drucker an der Hochschule live per Webcam verfolgen und alles Wissenswerte rund um die spannenden Themen erfahren. Der Ferienkurs wird über das Videokonferenztool Zoom durchgeführt.

Die Anmeldung für die kostenfreien Ferienkurse ist unter www.hs-koblenz.de/ferienkurse möglich.

Pressemitteilung

Hochschule Koblenz

In der „RoboAcademy“ erfahren die Teilnehmenden, wie Roboter sich bewegen und wie man sie programmiert. Foto: Hochschule Koblenz/Gloger Foto: Marcus Gloger

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