Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V.
Spende fördert karitativen Zweck
Cochem. Es war eine Dienstfahrt der besonderen Art. Gemeinsam mit Edith Mohrs, Leiterin des Ambulanten Hilfezentrums der Caritas in Treis-Karden besuchten die beiden Hospizfachkräfte der Fachstelle für ambulante Hospizarbeit/Palliativer Beratungsdienst im Kreis Cochem-Zell, Beate Fatzaun und Silvia Louboutin die Sparkasse Mittelmosel–Eifel–Hunsrück in Cochem, in der Frank Michels, Regionalleiter der Sparkasse Mittelmosel–Eifel-Hunsrück, die schöne Aufgabe hatte, einen Scheck der Sparkasse in Höhe von 500 Euro für diesen karitativen Zweck zu überreichen. Die Freude bei der Leiterin des Ambulanten Hilfezentrums und den beiden Hospizfachkräften war groß. „Mit dieser Spende wird unser Anliegen, Schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen die bestmögliche Unterstützung zu gewähren, konkret gefördert“, so Beate Fatzaun und Silvia Louboutin, die ihre Dankbarkeit zum Ausdruck brachten. „Unsere Bemühungen verfolgen das Ziel, die Würde des Menschen bis den letzten Augenblick zu achten. „Die Menschen dürfen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und dort versterben, soweit dies möglich ist“, so Beate Fatzaun. Und Silvia Louboutin ergänzt: „Dazu gehört auch, dafür Sorge zu tragen, dass Sterbenden nicht nur medizinischer Versorgung zukommt, sondern dass Zuwendung, Liebe und Seelsorge in ihrer ursprünglichen Bedeutung bewahrt wird. Die steigende Nachfrage für die Begleitung in der letzten Lebenszeit zeigt uns, dass die Hospizarbeit fester Bestandteil in unserer Gesellschaft geworden ist und sich viele Menschen freiwillig in den Dienst am nächsten stellen und mit uns für eine veränderte Haltung und Einstellung gegenüber Schwerstkranken und Sterbenden einstehen.“
Die drei Caritasmitarbeiterinnen bedankten sich, auch im Namen von Katy Schug, Caritasdirektorin des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. bei Sparkassen-Regionalleiter Frank Michels für die Spende und versprachen: „Diese Mittel tragen dazu bei, die Lebensqualität von Menschen in der letzten Lebensphase spürbar zu verbessern.“
Große Freude bei den Mitarbeiterinnen der Fachstelle für ambulante Hospizarbeit/Palliativer Beratungsdienst Beate Fatzaun (2. v. l.) und Silvia Louboutin (2. v. r.), sowie der Leiterin des AHZ Treis-Karden Edith Mohrs (links) bei der Spendenübergabe durch den Regionalleiter der Sparkasse Mittelmosel–Eifel-Hunsrück, Frank Michels. Foto: privat
