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Judo Club Neuwied

Spenden für Pfingstzeltlager

Neuer Toilettenwagen kann angeschafft werden

27.03.2020 - 12:29

Neuwied. Jedes Jahr über Pfingsten veranstaltet der Judo Club Neuwied sein beliebtes Pfingstzeltlager auf dem alten Sportplatz in Feldkirchen. Die Kinder erwartet hier ein abwechslungsreiches Programm mit jeder Menge Spaß, Sport und Spiel. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 5 bis 15 Jahren. Nichtvereinsmitglieder sind unter gleichen Bedingungen ebenfalls eingeladen. Die Betreuung der Kinder erfolgt durch ein erfahrenes Team von Trainern, Vorstandsmitgliedern und erwachsenen Vereinsmitgliedern. Für die Dauer des Zeltlagers werden zwei Toilettenwagen mit Wasch- und Duschmöglichkeiten aufgestellt. Einer der beiden Toilettenwagen ist mittlerweile baufällig und muss dringend erneuert werden. Durch die Crowdfunding Aktion der VR-BANK Neuwied-Linz „Viele schaffen mehr“ und die großartige Spendenbereitschaft von Mitgliedern des Vereins, Freunden, Verwandten und Teilnehmern des Zeltlagers ist es gelungen, die unglaubliche Summe von 6.260 Euro zu erhalten. Besonders in der heutigen Zeit ist es zunehmend wichtig, Angebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen, die ihnen die Möglichkeit gibt, Freizeit in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen zu verbringen. Durch die aktuelle Situation ist es zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht absehen, ob das Zeltlager in diesem Jahr stattfinden kann.

Pressemitteilung

Judo Club Neuwied

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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