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Der Lions Club Bonn-Rhenobacum spendete 6250 Euro an diverse Einrichtungen

Spendenübergabe im Großen Ratssall

Spendenübergabe im Großen Ratssall

Von links: Ökumenische Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal: Manfred Engler, zweiter stellvertretender Vorsitzender, Kurt Surges, Beisitzer im Vorstand; Stefan Raetz, Bürgermeister Rheinbach, mit dem Plakat für den Benefiz-Jazz Frühschoppen mit den Meckenheimer Hot Jazz Boys in der Rheinbacher Stadthalle; Lions Club Bonn-Rhenobacum: Joachim Krüger, Manfred Weizbauer, Sieglinde Hagemeister; Voltigier- und Reitverein Rheinbach: Martin Benthe; Walter Dernbach, Schulleiter der Glasfachschule; Voltigier- und Reitverein Rheinbach: Birgit Schneider-te Grotenhuis, Marius Dörr; Rheinbacher Malteser Hilfsdienst: Christoph Merker, stellvertretender. Stadtbeauftragter und Geschäftsführer; Michael Schneider, Präsident LC Bonn-Rhenobacum; Kinderheim Dr. Dawo: Dorothee Poschwata, Heimleitung, Oliver Stölben, Geschäftsführer. Foto: Privat

14.03.2018 - 15:17

Rheinbach. Lions-Präsident Michael Schneider überreichte jüngst fünf Spenden im Großen Ratssaal des Rheinbacher Rathauses. Empfänger waren Einrichtungen in Rheinbach. Bürgermeister Stefan Raetz hatte in Würdigung der Unterstützungen durch Lions Spender und Spendenempfänger an diesen zentralen Ort eingeladen. Hier war Gelegenheit für herzliche Danksagungen und die Vorstellung der jeweiligen Verwendungszwecke: Dorothee Poschwatta und Geschäftsführer Oliver Stölben des Kinderheims Dr. Dawo dankten für 2.000 Euro.

Diese Spende stammte aus dem Erlös des Weihnachtsmarkts in Rheinbach 2017 und dient auch wie die vorherigen Spenden Erneuerungsanschaffungen für die Unterbringung der Kinder mit ganz besonderem Betreuungsbedarf und dieses Mal auch für die Innenhofsanierung. Vom Voltigier- und Reitverein Rheinbach nahmen die Vorstandsmitglieder Birgit Schneider-te Grotenhuis, Marius Dörr und Martin Benthe dankbar 1.000 Euro aus Mitteln des Hilfswerks des Lions Clubs entgegen. Sie dienen zur Förderung des therapeutischen Reitens nach der Einschränkung staatlicher Förderung. Die Glasfachschule Rheinbach führt ein Integrationsprojekt durch. Walter Dernbach, Schulleiter, und Herr Hassel, Koordinator der Internationalen Förderklassen erhielten hierfür 500 Euro wovon 100 Euro ein Zuschuss vom Lions-Distrikt sind.

Die Spende wird sowohl für Lehr- und Unterrichtsmittel eingesetzt als auch für Maßnahmen zur sozialen Integration. Für 2.000 Euro Spendeneingang beim Hilfswerk aus Anlass des Todes von Ingo Hagemeister dankten Kurt Surges, Beisitzer im Vorstand der Ökumenischen Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal, und Manfred Engler, zweiter stellvertretender Vorsitzender. Wiederholt konnten Lions diese wichtige Einrichtung mit der Finanzierung von Weiterbildungsseminaren unterstützen. Mit der jetzigen Spende wird zu einem kleinen Teil ein neues Projekt finanziert: in Zusammenarbeit mit jungen Leuten des Berufskolleg für Grafik und Mediendesign der Glasfachschule werden Imagefilme erstellt, mit denen das Thema „Tod und Sterben“ enttabuisiert werden soll. Bemerkenswert ist, dass dieses Thema durchgängig in allen Altersstufen auf großes Interesse trifft.

Surges richtete einen besonderen Dank an die anwesende Witwe Hagemeister und ihre Familie. Weitere 750 Euro Spenden aus Anlass des Todes von Ingo Hagemeister konnte Christoph Merker, stellvertretender. Stadtbeauftragter und Geschäftsführer des Rheinbacher Malteser Hilfsdienstes e. V. dankend entgegennehmen.

Hier steht die Anschaffung eines Defibrillator-Übungsgerätes an, um im Einsatzfall in der Handhabung geübt zu sein.Bürgermeister Stefan Raetz hofft mit Blick in die Zukunft auf weitere segensreiche Unterstützungen. Schon am 18. März haben die Rhenobacen die Meckenheimer Hot Jazz Boys zu einem Benefiz Jazz Frühschoppen in der Stadthalle Rheinbach von 11 bis 14 Uhr engagieren können.

Die Einnahmen dienen wiederum zur Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in der Region.

Pressemitteilung des

Lions Club Bonn Rhenobacum

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Kommentare
juergen mueller:
Fragt mal bei der angeblich nicht nur unter Geldsorgen kränkelnden SPD in Berlin nach - die haben ein Trödelschätzchen. Manch einer wäre froh, es loszuwerden. Vorteil: Eine Rückgabe nicht verkaufter Trödelspenden erfolgt nicht. Ob jemand allerdings bereit ist, etwas dafür zu bezahlen wage ich zu bezweifeln.

Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt

juergen mueller:
Ja,Frau Sievert,verstanden.Dafür,dass ich wohl etwas überreagiert habe,möchte ich mich entschuldigen.Auch das gehört dazu,zumal es selten geworden ist,zumindest wenn es aufrichtig gemeint ist.Sorgen um unsere konsumbestimmte Gesellschaft mache ich mir allerdings nicht,das wäre zuviel des Guten auch im Hinblick darauf,dass unsere Gesellschaft gerade durch die Medien im weiten Vorfeld auf Ereignisse hingewiesen wird,die man in der guten,alten Zeit mal so einfach mit echter Freude hat auf sich zukommen lassen,Freude,die heutzutage fehlt.Das ärgert mich,nicht die Dummheit unserer Gesellschaft,die anscheinend mediale Erinnerer und Einpeitscher benötigt.Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt?Mal ehrlich - Was gibt es da vorzubereiten? Ich freue mich schon darauf,demnächst einen Osterhasen im Nikolauskostüm auf einem Rentierschlitten durch eine Styroporflockenlandschaft fahrend bestaunen zu dürfen,begleitet von einem Feuerwerk auf dem Weg zu einer närrischen Faschingssitzung.
Maxie Sievert:
Sehr geehrter Herr Müller, dass dieser Artikel laut Zeitstempel erst gestern online gegangen ist, ist ein Datenbankfehler - es handelt sich hierbei um einen alten Beitrag aus der Adventszeit. Sie können Ihre Sorge um unsere kommerzbestimmte Gesellschaft, die gar nicht weiß, worum es an Weihnachten geht, also noch eine Weile ruhen lassen - ich schätze, etwa bis Ende der Sommerferien ;-) Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion Maxie Sievert
juergen mueller:
Hallo, wie bescheuert muss unsere kranke Gesellschaft noch werden, 2 Wochen nach Sommeranfang schon den Weihnachtsmarkt anzuversieren? Alles müsste doch seine Grenzen haben. Verantwortliche für diesen Scheiß haben doch überhaupt keinen Überblick und die Seriösität ehemals für unsere Gesellschaft normale und bedeutsame Jahreszeiten mehr. Unsere nur auf Konsum und das Erinnern daran nimmt Formen an, die alte Werte vergessen lassen. Gut vorbereitet!!! Mich würde interessieren, wer für diesen Scheiß verantwortlich ist?
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