Allgemeine Berichte | 03.01.2025

Eine Ausstellung zum Projekt „Künstler*innen in die Grundschulen“ der Jugendkunstwerkstatt Koblenz e.V. Ausstellung im Haus Metternich

„Spielen, Spielen, Spielen“

Koblenz. Die Jugendkunstwerkstatt Koblenz e.V. freut sich, die Ergebnisse des Kreativprojekts „Künstlerinnen in die Grundschulen“ zu präsentieren. In Zusammenarbeit mit vier Schulklassen der Grundschulen Asterstein, Balthasar-Neumann, Moselweiß und St. Castor haben die Schülerinnen unter der Anleitung der Künstlerinnen Anja Bogott, Kirsten Herold, Charlotte Portugall und Randolph Capelle zum Thema „Spiele(n)“ gearbeitet.

In den Klassen näherten sich die Kinder dem Thema auf vielfältige Weise. Sie gaben Einblicke in ihre Spielwelten, erforschten, wo und was sie spielen und beschäftigten sich mit der Frage, was ein gutes Spiel ausmacht. Dabei entwickelten sie eigene Spielszenarien, kombinierten verschiedene Spieloptionen und setzten sich mit den notwendigen Spielregeln auseinander. Die Ergebnisse setzten sie kreativ um: Es entstanden fantasievolle Puppentheaterbühnen, auf denen Fußballspieler*innen ihre Fähigkeiten zeigen oder Szenen aus einer Unterwasserwelt nachgespielt werden können. Zudem entwickelten sie beeindruckende Brettspiele im 3D-Format, die sich an bekannten Spielkonzepten orientieren, aber auch eigene Ideen einfließen lassen und ganz neue Szenarien schaffen.

Eine besondere Herausforderung für die Kinder war die Auseinandersetzung mit den Spielregeln, die sie in sehenswerten 2 x 2 m großen Zeichnungen festhielten. Die Kinder arbeiteten mit großer Begeisterung und viel Spaß. Unter der Anleitung der beteiligten Künstler*innen kamen unterschiedlichste Techniken und Materialien zum Einsatz, wodurch nicht nur die Fantasie und Kreativität gefördert wurden, sondern auch das Verständnis für die Entwicklung und Umsetzung von Spielkonzepten. Durch ihre Kunstwerke geben die Kinder Einblicke in ihre Spielwelten und lassen Inspirationen aus ihrem Alltag – sei es aus Schule, Hobbys oder Familie – in interessante Objekte einfließen.

Die beeindruckenden Werke werden im Rahmen einer Ausstellung im Haus Metternich vom 23. bis 29. Januar präsentiert.

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  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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