TuS Pomern auf Wandertour in der Pfalz
Sport - Kultur - Kulinarik
Die Sportschule in Edenkoben war Ausgangspunkt für einige Aktivitäten
Pommern. Sport - Kultur - Kulinarik. So lautete das Motto der Wandertour des TuS Pommern, die in diesem Jahr nicht ins Allgäu, sondern in die Pfalz führte.
Die Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben, in der die 19 Mann und Frau starke Gruppe eine hervorragende Unterkunft gefunden hatte, war Ausgangspunkt für einige Aktivitäten. Gleich am ersten Tag nach Anreise und Mittagessen war eine Führung in der Villa Ludwigshöhe ein interessanter Anfang.
Mit der Sesselbahn ging es anschließend hinauf zur Rietburg, von der man einen tollen Rundblick über die Rheinebene in den Odenwald bis in den nördlichen Schwarzwald hatte. Bei der Wanderung zurück zur Sportschule mit einer Verschnaufpause am Ludwigsturm bekamen alle einen Eindruck vom Pfälzer Wald und dem wunderschönen Edenkobener Tal.
Besuch des Weinessigguts Doktorenhof
Der Besuch des Weinessigguts Doktorenhof am nächsten Tag mit einer spannenden Führung und Essigverkostung mit dem Chef, Georg Wiedemann, persönlich war ein weiterer Höhepunkt. Am gleichen Abend ging es weiter mit dem Schlossfest auf der Villa Ludwigshöhe, quasi die Geburtstagsparty von König Ludwig I., das mit einem kulturellen Programm in den königlichen Räumen begeisterte und mit einem von Musik begleiteten Feuerwerk noch lange nicht zu Ende war.
Am dritten Tag schließlich stand der Besuch des Hambacher Schlosses an, wo ein Schlossführer in sehr unterhaltsamer Weise die Geschichte des Schlosses und die politischen Verhältnisse und Zusammenhänge der Gründungszeit der Deutschen Demokratie erläuterte.
Ein Schoppen in St. Martin auf dem Rückweg war bei dem heißen Wetter eine angenehme Erfrischung.
Bei der Nähe durfte ein Besuch der Theresienstraße in Rhodt u. R. nicht fehlen. Deshalb war in einem der vielen Restaurants und Weinstuben ein Raum für die Gruppe reserviert, wo die Köstlichkeiten der Pfalz in fester wie flüssiger Form in einer ausgeprägt geselligen Runde allen mundeten. Mit vielen Eindrücken und der einhelligen Meinung: „da können wir ruhig noch mal hinfahren“, ging es am nächsten Morgen nach dem Frühstück zurück an die Mosel.
