Allgemeine Berichte | 05.02.2025

Sport-Inklusionslotsen des Landessportbundes unterstützen vor Ort

Sport ist ein zentraler Motor für Inklusion

Katja Froeschmann und Ronny Schöniger. Foto: privat

Koblenz. Eine Erhebung der Bundesregierung zeigt: 55 Prozent der Menschen mit Behinderung betreiben keinen Sport. Nur 25 Prozent der Sportvereine in Deutschland engagieren sich aktiv für Menschen mit Einschränkungen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: kommunikative Barrieren, Wissenslücken bei den Vereinen und Sportanbieter*innen sowie Vorurteile.

Wer gemeinsam Sport treibt, lernt sich automatisch gegenseitig kennen. Das gemeinsame Interesse am Sport tritt in den Vor-, die Unterschiede in den Hintergrund. Berührungsängste werden ganz natürlich abgebaut und neue Freundschaften können entstehen.

Hier setzt das Sport-Inklusionslotsen Projekt des Landessportbundes Rheinland-Pfalz an. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung und Vereine zusammenzubringen und die Verantwortlichen mit dem nötigen Rüstzeug auszustatten, um vor Ort inklusive Rahmenbedingungen und Sportangebote zu gestalten.

Für die Region Rhein-Ahr/Stadtgebiet Koblenz ist Katja Froeschmann seit einigen Jahren erfolgreich unterwegs. Seit Januar wird sie von Ronny Schöniger unterstützt. Die beiden sind damit beauftragt, als regionale Kümmerer und Kümmerinnen zu fungieren und für Menschen mit Behinderung, genauso für Vereine Ansprechpartner zu sein.

Bei Fragen zur Inklusion im Sport erreicht man: Katja Froeschmann unter k.froeschmann@silo.lsbrlp.de und Ronny Schöniger unter r.schoeniger@silo.lsbrlp.de.

Pressemitteilung des

Landessportbundes

Rheinland-Pfalz

Die Sport-Inklusionslotsen des Landessportbundes unterstützen vor Ort.

Die Sport-Inklusionslotsen des Landessportbundes unterstützen vor Ort.

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Katja Froeschmann und Ronny Schöniger. Foto: privat

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