Jahreshauptversammlung der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Obermendig
St. Sebastianus Schützen haben Vorstand wieder komplett
Mendig. Nach Abflauen der Infektionszahlen war es wieder möglich zur Jahreshauptversammlung einzuladen. 36 Schützen fanden sich dann auch zur Versammlung ein. Nach Begrüßung durch den Brudermeister ging es zu den Berichten. Wie bei allen anderen Vereinen gab es nur wenig zu berichten. Im September des vergangenen Jahres galt es noch den Präses Ralf Birkenheier gebührend zu verabschieden. Im Oktober durfte die Bruderschaft in Leverkusen die Hochmeisterplakette „Für den Einsatz im caritativen Bereich“ für sein soziales Engagement in Empfang nehmen. Die Frauensprecherin Maria Böhm bedankte sich bei den Helfern/-innen, die das Schützenheim im Rahmen des Großputzes wieder auf Vordermann gebracht hatten. Leider waren alle Veranstaltungen der Bruderschaft und Wettkämpfe ins Wasser gefallen. Aufgrund von Baumaßnahmen und fehlenden Einnahmequellen musste in der Kasse ein erhebliches Defizit in Kauf genommen werden. Erfreuliches gab es beim Thema Neuaufnahmen, lagen doch 10 Anträge vor, die alle positiv beschieden wurden. Bei den Neuwahlen konnten neben der Wiederwahl von stv. BM Maik Wienpahl, Schießmeister Peter Mohr, Platzwart Roland Müller, Fähnrich Lukas Schumacher, stv. Frauenspr. Edeltraud Eckhard und Wirtin Anita Reutelsterz auch Cynthia Mauermann als JgSchtzM, Bianca Osiecki als stv. JgSchtzM, Bernhard Klöppel als stv. Schießmeister und Jennifer Junk als Nachfolgerin für die ausgeschiedene Kassiererin gewonnen werden. Als Nachfolgerin für die Beisitzerin vervollständigte Ute Jablonski dann wieder den Vorstand. Nun bot sich die Gelegenheit noch einige Ehrungen für erbrachte Leistungen bei den weit zurückliegenden Wettkämpfe vorzunehmen. Herausragend war hierbei der 2. Platz von Christel Reußner, welche mit 298 Ringen von 300 möglichen bei den Bundesmeisterschaften mit LG aufg. den 2. Platz in der Damen III Klasse erringen konnte. Mit großer Mehrheit wurde dann auch beschlossen wieder das Schützenfest und das Königsschießen auszurichten. Einstimmig wurde auch beschlossen, aus der Satzung den Passus zur Führung einer Sterbekasse zu streichen. Für 2025 wird die Bruderschaft zu Ehren „50 Jahre Frauen in der Bruderschaft“ sich um die Ausrichtung des Bundesfestes bewerben.
Pressemitteilung
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