Allgemeine Berichte | 17.04.2025

St. Stephan ist Teil der Aktion „Tulpen für Brot“

Jetzt im Frühjahr sah man die Tulpen nach und nach aus dem Boden sprießen und pünktlich vor den Ferien wurden sie nun fast täglich von den Kindern der Fuchsklasse geschnitten, die Zwiebeln ausgegraben und zum Trocknen gelegt. Foto: privat

Andernach. Mit der Aktion „Tulpen für Brot“, unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer, versucht man durch den Verkauf von Tulpenzwiebeln oder gesetzten Tulpen einen Erlös zu erzielen, der dann über die Aktion an verschiedene Hilfsorganisationen gespendet wird. In diesem Jahr werden die Deutsche KinderKrebshilfe, unicef Deutschland und BOS Deutschland e.V. unterstützt. Die Tulpenzwiebeln wurden der Schule hierbei kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Im Herbst des vergangenen Jahres pflanzten die Schülerinnen und Schüler der St. Stephan Grundschule in Andernach gemeinsam mit Frau Burger und der Schulgarten-AG die Tulpenzwiebeln im Schulgarten ein. Jetzt im Frühjahr sah man die Tulpen nach und nach aus dem Boden sprießen und pünktlich vor den Ferien wurden sie nun fast täglich von den Kindern der Fuchsklasse geschnitten, die Zwiebeln ausgegraben und zum Trocknen gelegt.

Die Klassenvertreter*innen der Schule planten und organisierten in der Kinderkonferenz den Ablauf und kümmerten sich eigenverantwortlich um den Verkauf. So konnte man in den Wochen vor Ostern täglich schöne rot-leuchtende Tulpen kaufen. Die Aktion fand großen Anklang bei den Kindern und Eltern, so dass man täglich ausverkauft war und eine stolze Summe in Höhe von 320 Euro erzielen konnte.

Durch „Tulpen für Brot“ lernten die Kinder der Grundschule St. Stephan wertvolle Dinge über die Natur, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Die Kinder und Lehrkräfte sind stolz auf diese gemeinsame Aktion und das gezeigte Engagement aller Beteiligten.

Jetzt im Frühjahr sah man die Tulpen nach und nach aus dem Boden sprießen und pünktlich vor den Ferien wurden sie nun fast täglich von den Kindern der Fuchsklasse geschnitten, die Zwiebeln ausgegraben und zum Trocknen gelegt. Foto: privat

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