Allgemeine Berichte | 02.09.2022

Ehrennadel für besondere integrative Leistungen und Verdienste

Stadt Koblenz bittet um Vorschläge und Bewerbungen

Bis zum 30. September

Koblenz. Derzeit haben 34,7 Prozent der Koblenzerinnen und Koblenzer eine internationale Familiengeschichte. Vielfalt ist die Normalität der Stadtgesellschaft. Integrationsarbeit will strukturelle, soziale, bildungsbezogene und andere Benachteiligungen ausgleichen. Es geht dabei um die Verankerung von Chancengleichheit und Partizipation und um Brücken zwischen Lebenswelten. Das Engagement vieler privat und ehrenamtlich tätiger Bürger und Initiativen füllt diese Werte mit Leben.

Die Stadt Koblenz möchte dieses Engagement öffentlich anerkennen und schreibt die „Ehrennadel für besondere integrative Leistungen und Verdienste“ aus.

Mit der Verleihung der Ehrennadel sollen Personen, Vereine, Verbände oder Institutionen und Initiativen aus Koblenz, die im Bereich der Integration herausragendes Engagement bewiesen haben, geehrt werden. Die Ehrennadel wird für Aktivitäten, Maßnahmen und Projekte in der Integrationsarbeit verliehen, die seit mindestens einem Jahr durchgeführt werden.

Bewerbungen und Vorschläge können von den Koblenzerinnen und Koblenzern bis zum 30. September bei der Stadtverwaltung Koblenz, Sachgebiet Integration, Ludwig-Erhard-Str. 2, 56073 Koblenz, eingereicht werden.

Voraussetzung ist die Beschreibung des Projektes, der Organisation bzw. Einrichtung oder des ehrenamtlichen Engagements einer Person mit dem dafür vorgesehenen Bewerbungsbogen. Den Bewerbungsbogen findet man auf der Homepage www.koblenz.de/ehrennadel.

Auf Anfrage wird der Bewerbungsbogen auch zugesandt. Anfragen zur Bewerbung und dem weiteren Verfahren bitte an die Integrationsbeauftragte per E-Mail an integration@stadt.koblenz.de oder an Tel. (02 61) 1 29 46 10 richten.

Die Stadt Koblenz lädt ein, sich mit Projekten und Aktivitäten für die Integrations-Ehrennadel zu bewerben oder geeignete Personen, Organisationen und Einrichtungen bzw. Institutionen für den Preis vorzuschlagen.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

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