Kultursalon holt für mehr Wohlstand am Rhein Experten an den Tisch - Eintritt frei
Stadtallianzen - ein Aufbaukonzept nach der Pandemie
Koblenz. Vielen Städten und dem Staat sind in Zeiten der Pandemie die Gelder ausgegangen, Haushaltskassen sind leer. Für den wirtschaftlichen Aufschwung fehlen die Mittel allgemein. Städte und Länder stehen erst einmal allein da. Schaut man sich die Stadthistorien am Rhein an, entdeckt man das Konzept der Stadtallianzen. Städte haben sich zusammengetan, um sich gegenseitig einen Wirtschaftsaufschwung zu garantieren.
Der Kultursalon Koblenz hatte sich dieses Thema bereits vor der Pandemie vorgenommen, publiziert. Hier denkt ein Salon mit seinen Machern mit und in manchen Dingen auch seiner Zeit voraus. Die alten Stadtallianzen am Rhein bieten weiterhin ein Basis-Konzept für den neuen Wohlstand am Fluss. Nur die Inhalte erliegen zeitgemäßen Neuerungen.
Die BUGA 2029 ist bereits eine Städteallianz. Sie bekommt jedoch viele Mittel gestellt. Doch gibt es Konzepte mit anderen wie stärkeren Inhalten, die über einen BUGA-Zeitraum hinaus Erfolg ermöglichen. Die BUGA ist jedoch ein Zeichen, das Stadtallianzen weiterhin möglich sind. Es braucht dazu eine übergeordnete Leitung und einen anderen Zeitrahmen.
Hier ist ein Permanent-Zusammenschluss nicht nur von der Wirtschaftsseite, sondern auch von anderen Bereichen notwendig. Der Kultursalon hat sich mit dem Rheinischen Verein vertreten durch Dr. Martin Bredenbeck, Koblenz zusammengesetzt, um neue Möglichkeiten eines anhaltenden und wachsenden Wohlstands zu ermitteln. Dieses Konzept wird am 2. Juli im Kurfürstlichen Schloss von Salongründerin Lötschert und Dr. Bredenbeck vorgestellt und mit Experten der Region diskutiert.
Zeit für Wohlstand
Am 2. Juli werden im Kurfürstlichen Schloß ab 17.30 Uhr neue Reichtumsquellen für das Rheinland von Duisburg bis Bingen besprochen. Die eingeladenen Talkgäste sind: Dr. Martin Bredenbeck – Rheinischer Verein, Jürgen Port - Pressechef der Stadt Bingen, Dr. Achim Schloemer - 1. Vorsitzender der NRW Touristik und Geschäftsführer der KD-Schifffahrtsgesellschaft, Dr. Matthias Schmandt – Strommuseum Mainz. Moderation: Salongründerin Petra Lötschert. Diese öffentliche Gesprächsrunde ist für Publikumsfragen offen - www.kultursalonkoblenz.de.
Pressemitteilung des
Kultursalons Koblenz
Dr. Martin Bredenbeck. Foto: LVR, Veltzke
