Initiative ‚Sicherheit in unserer Stadt‘ begrüßt 40 neue Seniorensicherheitsberater
Stärkung der Sicherheit im Alter
Koblenz. Seit 1998 hat die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ den Ehrgeiz, Kriminalität in Koblenz zu bekämpfen, das Gefühl der subjektiven Sicherheit der Einwohner zu stärken und die Öffentlichkeit zu informieren und aufzuklären.
In diesem Jahr konnte das Projekt „Sicherheit im Alter“ im Rahmen seiner Aktivitäten 14 neue Seniorensicherheitsberater für das Stadtgebiet von Koblenz gewinnen. Bei der Auftaktveranstaltung Anfang Juli wurden insgesamt 40 neue Seniorensicherheitsberater in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz willkommen geheißen. Ihre Ausbildung erfolgt durch Vorträge und Workshops, die von der polizeilichen Präventionsstelle und Fachleuten aus den Kommunen geleitet werden. Die Initiative hat Teilnehmer nicht nur aus der Stadt Koblenz, sondern auch aus dem Kreis Altenkirchen, der Verbandsgemeinde Bad Breisig, der Stadt Mayen, der Verbandsgemeinde Puderbach, der Verbandsgemeinde Pellenz und den Kreisen Rhein-Hunsrück, Rhein-Lahn und Westerwald.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und Polizeipräsident Karlheinz Maron wurde den neuen Seniorensicherheitsberatern die Bedeutung und der Zweck ihrer Ausbildung erläutert. Sie sollen künftig als Verbindung zwischen der Polizei, der Kommune und älteren Menschen fungieren. Auf dem Lehrplan der dreitägigen Ausbildung stehen Themen wie der selbstsichere Umgang mit raffinierten Betrugsmaschen wie dem „Enkeltrick“ und dem „Schockanruf“, auch bekannt als Verkehrsunfalltrick, der Schutz vor Cyberkriminalität und Verkehrsprävention im Alter. Zudem bleibt genügend Zeit für einen aktiven Austausch zwischen den Teilnehmern und den erfahrenen Seniorensicherheitsberatern.
„Der Start in die Ausbildung war durchweg erfolgreich. Wir freuen uns auf weitere hilfreiche Informationen an den kommenden Ausbildungstagen in Dernbach im Westerwaldkreis und in Mayen“, erklärt die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“. BA
