Allgemeine Berichte | 23.08.2017

Einschulung an der Grundschule St. Peter und Paul

Start in eine vierjährige Reise

Erstklässler wurden mit vielen guten Wünschen in die Schulgemeinschaft aufgenommen

„Wir machen eine Reise“ lautete das Motto der Einschulung.privat

Urmitz. Vor Kurzem wurden fünf Mädchen und neun Jungen in der Grundschule in Urmitz-Bahnhof eingeschult. Am Eingang der Kirche bekamen die Erstklässler von ihren großen Paten aus der vierten Klasse eine liebevoll gestaltete Fahrkarte, damit sie in den Zug der Schulgemeinschaft „St. Peter und Paul“ Urmitz-Bahnhof einsteigen können.

Die Aufregung war an diesem besonderen Tag bei Eltern und Kindern sehr groß. Schwer bepackt mit Schulranzen und schön gestalteten Schultüten saßen die Kinder zu Beginn erwartungsvoll in der Kirche. Elisabeth Rech gestaltete dort mit den Kindern der zweiten, dritten und vierten Klasse den Einschulungsgottesdienst mit dem Thema „Wir machen eine Reise“.

Die Schüler der vierten Klasse ahmten mit Stimmen und Orff-Instrumenten das Einfahren eines Zuges nach. Frau Rech hielt einen Fahrplan mit einem Psalm des Königs David und Reiselektüre in Form der Bibel bereit. Mit einer Trillerpfeife lud sie alle Anwesenden zu einer Zeitreise zu Abraham ein, der sich vor langer Zeit ebenfalls auf eine Reise machte, Bekanntes zurückließ und mit Gottes Zusage und Segen das Neue wagte.

Begrüßungsprogramm der älteren Mitschüler

Viele gute Wünsche wurden den Schulanfängern mitgegeben. Eltern, Lehrerinnen und Mitschüler sprachen die Fürbitten und Segensgebete. Außerdem überreichten die Viertklässler ihren Patenkindern jeweils eine Sonnenblume.

Im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst wurden die Schulneulinge mit ihren Angehörigen von den Kindern der Grundschule auf dem Schulhof mit einem kleinen Programm begrüßt. Traditionell wurde eine Polonaise mit allen Kindern, Lehrern und einigen Eltern getanzt. Mit dem Lied „Herzlich willkommen!“ wurden die neuen Mitschüler musikalisch in die Schulgemeinschaft aufgenommen.

Auch die Schulleiterin Caroline Schumacher setzte symbolische eine Zugführer-Mütze auf und begrüßte die Kinder und ihre Eltern mit einer Ansprache. Sie stellte das Schulhaus als „Bahnhof“ vor und begrüßte die Erstklässler im Waggon der „Ersten Klasse“. Gemeinsam wollten sie sich alle nun auf eine vierjährige Reise begeben. Eine Reise, auf der die Kinder sicher viel erleben und lernen werden.

Erste richtige Unterrichtsstunde erlebt

Während die Erwachsenen von den Elternvertretern und Mitgliedern des Fördervereins bewirtet wurden, gingen die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Frau Rech in ihr Klassenzimmer, um dort ihre erste richtige Unterrichtsstunde zu erleben.

Auf dem Schulhof wurde eine Tafel mit der Aufschrift „Mein erster Schultag“ aufgestellt. Davor wurden schließlich noch ein paar Fotos vom spannenden Tag der Einschulung gemacht, um dann den aufregenden Tag zu Hause ausklingen zu lassen.

Aufgeregt und erwartungsvoll: die neuen Erstklässler beim ökumenischen Gottesdienst.

Aufgeregt und erwartungsvoll: die neuen Erstklässler beim ökumenischen Gottesdienst.

„Wir machen eine Reise“ lautete das Motto der Einschulung.Fotos: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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