Stefan Herschbach würdigt wichtige Arbeit mit viel ehrenamtlichem Einsatz
Statt Weihnachtskarten: Spende an drei Organisationen der Blaulichtfamilie
Neuwied. Die Stadtwerke Neuwied verzichten zum siebten Mal in Folge auf den Versand von Weihnachtskarten: Insgesamt 1200 Euro gehen an das DRK, die Malteser und das THW.
„Das Engagement der Blaulichtfamilie ist enorm. Vom Krankentransport über technische Dienste bis hin zu Einsätzen bei gesellschaftlichen Anlässen: Sie sind da, wenn man sie braucht“, unterstrich SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach.
Über die 400 Euro, die alle drei jeweils bekommen, kann frei verfügt werden. Klar ist aber: Das Geld hilft vor Ort. Beim THW Neuwied, so erklärte Tobias Schenkelberg als stellvertretender Ortsbeauftragter, geht es „in den Topf der örtlichen Hilfe, für die der Bund nicht aufkommt“. Beim DRK Kreisverband Neuwied hat man wiederum einen Spendentopf, „mit dem Projekte für Menschen mit Handicap oder haushaltsnahe Dienstleistungen finanziert werden“, sagte Kreisgeschäftsführer Marco Bust. Und die Malteser haben das Projekt „Herzenswunsch“: „Damit können wir todkranken Menschen einen letzten Wunsch erfüllen und sie zum Beispiel mit dem Krankenwagen noch einmal ans Meer fahren“, so Dennis Enders, stellvertretender Geschäftsführer.
Herschbach will auch künftig auf den Massenversand von Karten verzichten: „Wir geben lieber – und ganz bewusst - etwas den Organisationen, die wie wir für und in Neuwied tätig sind. Das ist und bleibt Herzenssache.“
Pressemitteilung
der Stadtwerke Neuwied
Von rechts: Tobias Schenkelberg, stellvertretender Ortsbeauftragter des THW Neuwied, Marco Bust, Geschäftsführer des DRK Kreisverbands Neuwied und Dennis Enders, stellvertretender Geschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes Neuwied, freuen sich über jeweils 400 Euro für ihre Spendenkasse. SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach würdigte deren Einsatz. Foto: SWN
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