4. Internationales Rennen um den ADAC-Stoppelfeld-Cup
Staubiges Mofa-Rundkurs-Spektakel auf dem Lescher Hof
Cochem-Brauheck. Bei für ein Offroad-Rennen optimalen Bedingungen ging auch die vierte Neuauflage des internationalen Mofarennens auf dem Circuit des Lescher Hofs über die Bühne. Auf Einladung des Funk/Hilfe-Motorsport-Dohr e.V. in Zusammenarbeit mit dem ADAC ging es dabei in 2025 für insgesamt 35 Rennteams an den Start, die hier auf dem von Heinz-Peter Pauly abgesteckten Rundkurs in acht unterschiedlichen Wertungsklassen an den Start gingen.
Während Oliver Görgen und André Coche für die Organisationsleitung verantwortlich zeichneten, war es Nils Schönlau, der mit markanter Stimme das Renngeschehen an dem für den Kurs planierten Stoppelfeld moderierte. Dabei ging es am Ende auch um den Gewinn des ADAC-Stoppelfeld-Cup, für den die Rennteilnehmer auf der Strecke alles aus sich und ihren Maschinen herausholten. Rennleiter Thomas Unzen hatte mit dem Ablauf des Spektakels weitgehend leichte Hand, hielten sich die Rennaktiven doch durchweg an das vorgegebene Reglement. Vom Regen gänzlich verschont, wurde das Rennen zu einem von unzähligen Staubwolken begleiteten Wettkampfvergnügen, denen sich sowohl die rasenden Mofafahrer wie auch die zahlreich erschienenen Schaulustigen ausgesetzt sahen. Zeitnehmerin Angelika Oster verfolgte das Rennen in ihrem Unterstand mit Argusaugen und auch Heiko Löhr trug als Technischer Kommissar ein hohes Maß an Verantwortung. Dabei wurden sie dem jeweiligen Anforderungsprofil absolut gerecht. Am Ende zählten Aktive wie Zaungäste zu den Gewinnern, denn allen machte das Spektakel riesigen Spaß. Für die Sicherheit auf und entlang der Strecke, sowie im großzügig angelegten Fahrerlager, zeichneten neben 14 Streckenwarten überdies ein Team des Deutschen Roten Kreuzes Cochem sowie eine engagierte Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Dohr verantwortlich.
TE
Teilweise gaben sich die motivierten Akteure auf dem staubigen Rundkurs ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.
Maschine und Fahrer einsatzbereit. Die versierten Rennteilnehmer waren erneut mit viel Engagement bei der Sache.
Vor dem Rennen wurde für eine gute Platzierung im Fahrerlager noch letzte Hand an die Rennmaschinen gelegt.
