Allgemeine Berichte | 15.11.2017

Barbara Genscher begrüßte das 100.000 Mitglied der Deutschen Herzstiftung e. V.

Stetig steigende Mitgliederzahlen

Immer mehr Menschen vertrauen der Arbeit der Deutschen Herzstiftung

DHS-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Meinertz, Barbara Genscher, Maria Gsänger und Prof. Dietrich Andresen bei der Begrüßung in Berlin (v. r.). DHS

Berlin. „100.000 Mitglieder per 15. Oktober 2017 haben ihr Vertrauen in die Arbeit der Deutschen Herzstiftung e. V.(DHS) gesetzt“, berichtet jetzt hocherfreut Rainer Walterscheid, der ehrenamtliche Regionalbeauftrage dieser Stiftung, zuständig für den Rhein-Sieg-Kreis. Die Schirmherrin Barbara Genscher, sie wohnt im Rhein-Sieg-Kreis, überbrachte mit Prof. Dr. Thomas Meinertz, dem Vorstandsvorsitzenden der DHS die Glückwünsche der Frankfurter Stiftung an das 100.000 Mitglied Eva Maria Gsänger aus dem Frankenland, derzeitig Referentin im Bundesministerium der Finanzen in Berlin tätig. Der Grund für den Eintritt des 100.000 Mitgliedes: „Mich überzeugte die gute Mischung aus fachlich kompetenter Auskunft und allgemein verständlicher Information für Nicht-Mediziner, denn sie recherchierte im Internet und im DHS-Magazin HERZ HEUTE. Seit der Gründung im Jahre 1979 hat sich die Mitgliederzahl bundesweit mehr, als verzehnfach (1989 = ca. 10.000 Mitglieder).

Die Mitgliederentwicklung

Dazu einige Zahlen zur Mitgliederentwicklung im Rhein-Sieg-Kreis. Im Jahre 2005 gab es 533 Mitglieder, im Jahre 2006 = 579 Mitglieder und die Zahl entwickelte sich stetig nach oben. Im Jahre 2010 vertrauten 924 Personen der DHS, fünf Jahre später in 2015 waren es 1.517 Mitglieder. Ein Jahr später waren es 1.657 Personen per 31. Dezember 2016 und die Steigerung per 30. Juni 2017 kann sich ebenfalls blicken lassen, nämlich auf knapp 1.700. Prozentual lagen die Steigerungen der letzten zehn Jahre im Rhein-Sieg-Kreis zwischen sechs Prozent (in 2009) und 15 Prozent (im Jahre 2012). Im letzten Jahr waren es 9,2 Prozent.

DHS-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Meinertz, Barbara Genscher, Maria Gsänger und Prof. Dietrich Andresen bei der Begrüßung in Berlin (v. r.).Foto: DHS

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