Allgemeine Berichte | 13.10.2017

WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz freut sich über

Stipendien und Preisgelder

Alexander Tutsek-Stiftung macht´s möglich

Sie freuten sich alle über den überdurchschnittlichen Erfolg!privat

Höhr-Grenzhausen. Die Alexander Tutsek-Stiftung, die gleichermaßen Kunst und Wissenschaft fördert, hat eine umfangreiche und langfristige Kooperation mit der Hochschule Koblenz initiiert. Die finanzielle Unterstützung der „Werkstofftechnik Glas und Keramik“ am WesterWaldCampus ermöglicht der Hochschule Koblenz die Finanzierung der für die dortige Ausbildung nötigen technischen Gerätschaften. Zusätzlich werden seit 2016 in den Studiengängen Werkstofftechnik Glas und Keramik (B.Sc.) und Ceramic Science and Engineering (M.Sc.) jährlich jeweils zwei Alexander Tutsek-Stipendien vergeben. Die diesjährige Übergabe fand im Rahmen der feierlichen Veranstaltung im Keramikmuseum Westerwald statt, mit Vertreterinnen der Alexander Tutsek-Stiftung, den Ausbildungseinrichtungen des BFZK e.V., der Universität Koblenz-Landau sowie der Hochschule Koblenz im Beisein zahlreicher Vertreterinnen und Vertretern der lokalen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Institutionen. Diese Kooperation hat vorrangig zum Ziel, begabte junge Menschen in den verschiedenen Ausbildungsberufen und Studiengängen rund um die Keramik nachhaltig zu fördern. Dies beinhaltet die Vergabe von Stipendien, Preisgeldern, Förderung von Ausstattungen, Praktikantenaufenthalte und die Bereitstellung von Themen für Abschlussarbeiten in den jeweiligen Einrichtungen. Bettina Noll und Florian Knopp, Studierende des Bachelorstudiengangs Werkstofftechnik Glas und Keramik (B.Eng.), sowie Anja Akane Giraud und Sarah Polifka, Masterstudierende Ceramic Science and Engineering (M.Eng.), erhalten ein Jahr lang eine Förderung von monatlich je 500 Euro.

500 Euro monatlich

Als für eine Förderung qualifizierende Merkmale werden die studentischen Leistungen, das allgemeine soziale Engagement der Kandidatinnen sowie eine eventuell im Vorfeld des Studiums abgeschlossene Berufsausbildungen in die Entscheidung einbezogen. Bei den hier vorgestellten KandidatInnen wird davon ausgegangen, dass durch eine Förderung der Alexander Tutsek- Stiftung ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Studiensituation und somit zu einem herausragenden Abschluss geleistet wird.

Prof. Dr. Daniela Braun, Vizepräsidentin Hochschule Koblenz und Prof. Dr. Olaf Krause, Fachrichtungsleiter Werkstofftechnik Glas und Keramik gratulierten den Stipendiaten persönlich bei der Übergabe der Stipendien durch Dr. Anne-Cécile Foulon der Alexander Tutsek-Stiftung. Die Alexander Tutsek-Stiftung wurde im Dezember 2000 von Alexander Tutsek und Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek als gemeinnützige Stiftung in München gegründet.

Stiftung im Jahr 2000 in München gegründet

Die Stiftung engagiert sich unter ihrem übergreifenden Programm „Kunst und Wissenschaft“ ganz bewusst für das Spezielle, das Besondere oder auch das Vernachlässigte und Übersehene. In ihrem Förderschwerpunkt Wissenschaft ist es für die Alexander Tutsek-Stiftung ein wichtiges Anliegen, Forschung und Lehre in den Ingenieurwissenschaften zu fördern.

Der Fokus liegt auf der Grundlagen- und angewandten Forschung in den Fachgebieten Glas, Keramik, Steine und Erden. Diese Fächer liefern wichtige Erkenntnisse für andere Teilgebiete der Ingenieurwissenschaften. Leider werden sie in der Förderung immer mehr zu Gunsten „moderner“ Fachgebiete, die mehr im Trend liegen, vernachlässigt. Damit sie kein Randgebiet an den Technischen Universitäten werden und um diese Zweige für Studierende attraktiver zu machen, werden Universitäten, einzelne Forschungsprojekte sowie Nachwuchstalente finanziell gefördert.

Sie freuten sich alle über den überdurchschnittlichen Erfolg!Foto: privat

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