Projektgruppe „Stricken für Nadeshda“
Stricken für einen guten Zweck
Andernach. Nadeshda ist eine Organisation aus Frankfurt, die sich um Kinder kümmert, die Opfer der Tschernobyl-Katastrophe sind und in einem Kinderzentrum bei Minsk leben. Die Projektgruppe „Stricken für Nadeshda“ strickt für diese Kinder vor allem Wintersachen wie Mützen, Schals, Pullover, Handschuhe und vieles mehr. Etwa 60 Menschen aus Andernach, den Stadtteilen, der Pellenz und der Region stricken hier mit. Regelmäßig stehen auch Treffen bei Kläre und Raimund Ferber zu Hause an. Bei Kaffee und Kuchen wird dann fleißig gestrickt. Die Wolle stammt aus Privatspenden, die Raimund Ferber an die „Strickerinnen und Stricker“ verteilt.
Die fertig gestrickten Sachen werden über organisierte Transporte des Vereins „Leben nach Tschernobyl“ in das Kinderzentrum gebracht.
Weitere Informationen gibt es bei den Kümmerern (Ansprechpartnern): Kläre und Raimund Ferber, Tel. (0 26 36) 96 86 419, E-Mail raymond.ferber-k@t-online.de
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