Allgemeine Berichte | 05.09.2024

Stromkasten gestaltet

Der Koblenzer ZONTA Club dankte für das Engagement.  Foto: privat

Koblenz. Frauen und Mädchen werden weltweit, aber auch in Deutschland häufig zu Opfern von physischer, psychischer und sexueller Gewalt. Die WHO benennt Gewalt sogar als eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen.

Trotz der gesellschaftlichen Sensibilisierung für dieses Problem und mögliche Maßnahmen zur Verhinderung, Prävention und potenzieller Hilfeleistungen für betroffene Frauen, muss das Thema noch intensiver Eingang in den Mittelpunkt unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens finden, betonen die amtierenden Präsidentinnen der Koblenzer ZONTA Clubs.

Seit 1999 finden deshalb am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.November diverse Kampagnen und Aktionen statt um darauf aufmerksam zu machen.

„Mit der Gestaltung eines Stromkastens und der damit verbundenen inhaltlichen Botschaft an einem in unserer Stadt zentralen und sichtbaren Ort wollen wir einen konkreten und symbolischen Beitrag zur Problembewusstheit leisten und durch den ausgewählten Standort möglichst viele Menschen damit erreichen“ so Beate Reifenscheid-Ronnisch und Margit Theis-Scholz für die ZONTA Clubs. Sie dankten dem ausführenden Künstler Steffen Tschuck von CITER art sowie Marcelo Peerenboom von der evm Koblenz für die Unterstützung bei diesem Projekt.

Der Koblenzer ZONTA Club dankte für das Engagement. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Imageanzeige
Werksverkauf Anhausen
Industriemechaniker
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Berufskraftfahrer gesucht
Innovatives rund um Andernach
Zukunft trifft Tradition KW 18
Jubiläum
125 jähriges Jubiläum Moses - Aktionsanzeige
Anzeige neuer Mitarbeiter Jürgen Paaß
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
65

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Die Vierklässler entdecken die Römerwelt.  Fotos: Grundschule Rheinbrohl
38

Rheinbrohl. Ein außergewöhnliches Projekt voller Entdeckungen, Abenteuer und lebendiger Geschichte liegt hinter den vierten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl. In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Unterricht in eine kleine Römerwelt. Im Rahmen eines umfangreichen Römerprojekts tauchten die Kinder tief in das Leben der alten Römer ein und erfuhren Geschichte nicht nur aus Büchern, sondern mit allen Sinnen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Von links: ehemalige Tolitäten Josephine Müller und Julia Richter, neue Tolitäten Ann-Kathrin Bretz, Carolin Stieffenhofer und Lilli Karbach, erster Vorsitzender der Heimatfreunde Güls Christoph Müller und Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann. Foto: SCH
35

Carolin Stieffenhofer und ihren Prinzessinnen Ann-Kathrin Bretz und Lilli Karbach übernahmen das Zepter

Feierliche Eröffnung des Blütenfestes Güls mit Proklamation der neuen Blüten- und Weinkönigin

Koblenz-Güls. Wenn die Weinberge an der Mosel nach und nach wieder grün werden und im ganzen Umland auf den Höhen die Kirschbäume die Landschaft in ein weiß blühendes Meer verwandeln, ist es wieder so weit: Im Koblenzer Stadtteil Güls, dem Tor zur Mosel, beginnt endlich wieder das Blütenfest, welches rund um den ersten Mai gefeiert wird!

Weiterlesen

Dauerauftrag
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Dauerauftrag
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag 2025
Holz Loth-Entsorgung
10 Jahre NoWi Bau
10 Jahre NoWi
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Anzeige "Rund ums Haus"
AZ_Gelenk 2026
Aktionstage 5.-7. Mai
Betriebsferien Mai 2026
10 Jahre Nowi
Image
Anzeige KW 18