- Anzeige - Linzer Kinderbuch mit Lokalbezügen veröffentlicht

„Strünzerchens großes Abenteuer“ erblickt das Licht der Welt

„Strünzerchens großes Abenteuer“
erblickt das Licht der Welt

Das rund 30 Seiten umfassende Werk von Autor Jan-Erik Burkard und Illustratorin Ina Lohner entführt die Leser in die Altstadt der bunten Stadt am Rhein. Foto: Jan-Erik Burkard

09.12.2022 - 17:44

Linz. Lange mussten echte Linzer Mädchen und Jungs auf eine Geschichte aus der bunten Stadt warten, doch jetzt ist mit „Strünzerchen“ die Abenteuergeschichte rund um einen kleinen Lokal-Helden erschienen. Das rund 30 Seiten umfassende Werk von Autor Jan-Erik Burkard und Illustratorin Ina Lohner entführt die Leser in die Altstadt der bunten Stadt am Rhein.

Jan-Erik Burkard: „‚Strünzerchens großes Abenteuer‘ ist Abenteuer-Geschichte und Heimat-Lehrbuch zugleich. Die perfekte Lektüre für kleine und große Strünzer oder jene, die es noch werden wollen.“ Die Handlung des Buches: Der Geist „Pitter“ erscheint den Protagonisten zu den unpassendsten Anlässen. Strünzerchen und seine Schwester Paulinchen beschließen, der Sache auf den Grund zu gehen. Doch dabei stoßen die beiden auf einen alten Fluch, den sie nur mit vereinten Kräften brechen können. Eine Geschichte, um die Stadt Linz und deren Eigenheiten besser kennenzulernen. Erhältlich ist das Buch zum Preis von 19 Euro über die Website www.struenzerchen.de, die Linzer Tourist Information und die Linzer Buchhandlung Cafitz.

Die Macher des Buches: Der Autor ist Jan-Erik Burkard. Geboren, aufgewachsen und lebend in Linz am Rhein. Nach Schulbesuchen der Bürgermeister-Gastenholtz-Grundschule sowie des Martinus-Gymnasiums Linz zog es den Marketing- und PR-Manager zum Studium nach Köln und Riga. Als Vater dreier echter Linzer Mädchen ist es ihm ein Anliegen, Charaktere zu kreieren, mit denen sich auch die jüngsten Strünzerinnen und Strünzer identifizieren können. Gleichzeitig soll „Strünzerchens großes Abenteuer“ als Abenteuergeschichte überzeugen und Spaß machen aber auch Hintergrund über die Heimatstadt Linz vermitteln.

Die Illustratorin ist lna Lohner und stammt ebenfalls vom Rhein und ist diesem während ihrer Entwicklung zur Kommunikationdesignerin stets treu geblieben. In Koblenz geboren, in Köln studiert, lebt und arbeitet sie heute mit ihrer Familie in Weißenthurm. Unter anderem bekannt geworden als lllustratorin des Neuwied Wimmelbuchs der Stadtwerke Neuwied und des Zoo Wimmelbuchs, ist die Mutter eines Sohnes nah an der Zielgruppe, wenn es um Heldengeschichten mit Heimatbezug geht.

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Kommentare
germät:
"Armes Deutschland" wäre zu einfach und zu billig als Überschrift für solche Taten. Einfach nicht mehr nachvollziehbar. Früher wurden noch die Opferstöcke aufgebrochen, heute ist da aber nichts mehr zu holen!...
juergen mueller:
Das trifft voll u. ganz zu "germät". Würde ich mir sehr gerne anschauen. Jedoch, da wir aus Alters- u. Krankheitsgründen kein Auto mehr haben wird dies nicht möglich sein. Für jeden Kunstinteressierten wird es eine Freude u. Bereicherung sein. ...
germät:
"Künstler mit langem Atem"!...
juergen mueller:
Kunst u. Kultur ist ein wichtiges Gut - sagt der OB, Herr Langner. Damit hat er recht. Aber Sagen kann man viel. Und das machen Politiker nun einmal ... viel. Der Garten HERLET ist ein KULTURGUT, was die Stadt jedoch einen Sch ... zu interessieren scheint. Man setzt seinen Fokus weiterhin auf profitorientiertes,...
juergen mueller:
Der Garten HERLET - ein KULTURGUT, was bewahrt werden u. nicht touristisch orientiertem Profitdenken geopfert werden sollte. Ich will jetzt nicht den Finger in die Wunde legen. Aber Kultur zu fördern, zu erhalten, ist doch das vermeintliche (ich könnte auch sagen, angebliche) Bemühen der Stadt, in...
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