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Zwei Ehrenamtler mit Leib und Seele sammeln 100.000,00 Euro

Summa summarum weit über 100 Jahre im Einsatz für das Gemeinwohl

18.05.2019 - 13:38

Lahnstein. Rose-Maria (Rosi) und Peter Olf sind herausragende Beispiele für ehrenamtliches Engagement in und für die Gesellschaft, betont der Bundesvorsitzende der Initiative deutscher Soldaten und Polizisten für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten Lachen Helfen e.V., Oberstleutnant der Reserve Roderich Thien. Dort engagiert sich das Ehepaar seit 1998. Peter Olf ist seit 2003 Repräsentant der Region Koblenz-Lahnstein, seit 2007 im Bundesvorstand und seit einem Jahr Regionalkoordinator für Südwest-Deutschland. Über 100.00,00 Euro hat Familie Olf in den Jahren für gemeinnützige Organisationen gesammelt. Alleine bei den drei legendären Jazz meets Classic-Konzerten in der Koblenzer Falckenstein-Kaserne wurden 2007 bis 2015 über 30.000,00 Euro „eingespielt“. Beeindruckend ihr vielseitiges Engagement: Rose-Maria Olf ist seit rund 35 Jahren im Vorstand des DJK Asterstein aktiv. Unter anderem war sie Schatzmeisterin, stellvertretende Vorsitzende und seit letztem Jahr ist sie sportliche Leiterin des DJK. Beispielgebend, wie die Präsidentin des Sportbundes Rheinland und Vorsitzende des Förderverein Bundeswehrfamilien Koblenz-Lahnstein e.V. (FBKL e.V.) Monika Sauer betont. Das ist nicht alles: gute sechs Jahre war Rosi noch als Ehrenamtliche für das Familienbetreuungszentrum der Bundeswehr im Einsatz, um nach Dienst gemäß dem Motto „Leihen Sie ein Ohr“ mit Angehörigen im Einsatz befindlicher Soldatinnen und Soldaten zu telefonieren, um sich deren Sorgen und Nöte zu widmen. Seit 1996 stand sie als Kassenprüferin 20 Jahre dem Carneval-Club-Korpskommando-Koblenz 1968 e.V. (CCKK), zur Seite und für eine Periode auch der Narrenzunft Gelb-Rot. Peter Olf ist seit 1994 25 Jahre Vorstandsmitglied im CCKK dem er zehn Jahre als Präsident vorstand. 2019 erreicht er mit den Wagenbauern des CCKK und dem Thema „us Trumpeltier“ den zweiten Platz im Koblenzer Rosenmontagszug. Seit 17 Jahren engagiert er sich im Kuratorium des Soldatenfreizeitheimes Haus Horchheimer Höhe und ist seit sieben Jahren im Vorstand und seit fünf Jahren Geschäftsführer der Standortgemeinschaft Koblenz-Lahnstein e.V., eine Vereinigung von Bundeswehrangehörigen aller Dienstgrad und Statusgruppen. 1998 bis 2006 nahm Peter Olf an sechs Auslandseinsätzen im Balkan mit einer Gesamtdauer von mehr als zwei Jahren teil. Seit 2010 sind die Olfs Gründungsmitglieder des FBKL e.V., der sich unbürokratisch für Angehörige verletzter Soldatinnen und Soldaten einsetzt. Rose-Maria Olf ist von Beginn an die Schatzmeisterin des Vereines. Peter Olfs weiteren Stationen waren die achtjährige Mitgliedschaft im Personalrat des Heeresamtes, die elfjährige Funktion als amtlich bestellter Liquidator der Offizierheimgesellschaft in der Gneisenau-Kaserne und last but not least ist er Mitglied der SPD und engagiert im Ortsverein Lahnstein. 2016 wurde Peter Olf für die SPD in den Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Lahnstein berufen. Für sein Engagement erhielt er bereits einige Auszeichnungen. Die wichtigsten: 2006 die Auszeichnung durch BMVg Dr. Franz Josef Jung für ehrenamtliches Engagement, 2010 die Auszeichnung mit dem Engagement- und Kompetenznachweis durch Ministerpräsident Kurt Beck und 2011 die Auszeichnung mit dem Bürgerpreis der SPD des Rhein-Lahn-Kreises durch den damaligen Kreisvorsitzenden Frank Puchtler in Vertretung des damaligen Innenministers Karl-Peter Bruch und zuletzt 2019 die Ehrenplakette des Landesverbandes Rhein-Mosel-Lahn im Bund Deutscher Karneval. Besonders gefreut haben sich beide jedoch über die Sport-Ehrennadel der Stadt Koblenz, die Rose-Maria Olf von Oberbürgermeister David Langner und Bürgermeisterin Ulrike Mohrs überreicht bekam. Bei all diesem Einsatz stehen Familie, Kinder und inzwischen auch ein Enkel an erster Stelle. Gemeinsame Unternehmungen, wie Urlaube, regelmäßige Wanderungen und Ausflüge haben Vorrang vor allem anderem.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller:
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
Uwe Klasen:
Zu welchem Zweck werden die Kinder in diesem Land instrumentalisiert und dadurch missbraucht? Die Temperaturdaten zeigen eindeutig (!), dass seit Januar 2016 eine globale Abkühlung stattfindet!
PJ.Arnold:
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch:
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller:
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
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