Allgemeine Berichte | 01.07.2015

Kreissparkasse unterstützt Ronja Räubertochter auf der Freilichtbühne Schuld

Theaterspaß gegen das Erwachsenwerden

Vorstellungen bei jedem Wetter

KSK-Marktbereichsleiter Christoph Frings (vorne links) und KSK-Geschäftsstellenleiter Wolfgang Kaspers (vorne rechts) überreichen Ronja Räubertochter und den weiteren Aktiven der Freilichtbühne Schuld den symbolischen Scheck über 1.500 Euro. KSK

Bad Neuenahr-Ahrweiler/ Schuld. Mit der Aufführung von Ronja Räubertochter, einem der bekanntesten Romane von Astrid Lindgren, entführt die Freilichtbühne Schuld in diesem Jahr ihre kleinen und großen Zuschauer in die märchenhafte Welt der Räuber, Zwerge und Burgen. Und damit es auch in diesem Jahr bei den Aufführungen auf der Waldbühne ein Happy End gibt, unterstützt die Kreissparkasse Ahrweiler den Förderverein mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro. „Wir sind sehr dankbar, dass die Kreissparkasse Ahrweiler unsere Freilichtbühne bereits seit so vielen Jahren sponsort.“, so Udo Stratmann, Vorstandsmitglied der Freilichtbühne. Denn egal, ob Sindbad, Pippi Langstrumpf, Schneewittchen, Jim Knopf oder Tom Sawyer ihre Abenteuer an der Oberahr erlebten - die Freilichtbühne durfte auf die KSK zählen! In diesem Jahr führt dabei der erfahrene Theatermann Jens Kerbel erstmals Regie in Schuld und inszeniert die Abenteuer der kleinen Ronja und ihres „Bruders“ Birk Borkasohn als großen Spaß für die ganze Familie. Wer die beiden und ihre verfeindeten Räuberbanden erleben möchte, hat dazu vom 4. Juli bis 9. August Gelegenheit. Kartenvorbestellungen sind unter Tel. (0 26 95) 3 18 montags bis freitags von 17 bis 19 Uhr oder unter www.freilichtbuehne-schuld.de möglich. Dank des überdachten Zuschauerraums sind Vorstellungen bei jedem Wetter möglich. Pressemitteilung der

Kreissparkasse Ahrweiler

KSK-Marktbereichsleiter Christoph Frings (vorne links) und KSK-Geschäftsstellenleiter Wolfgang Kaspers (vorne rechts) überreichen Ronja Räubertochter und den weiteren Aktiven der Freilichtbühne Schuld den symbolischen Scheck über 1.500 Euro. Foto: KSK

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