St. Sebastianus Schützenbruderschaft Alzheim 1929
Tobias Lorig hatte die besten Nerven und die ruhigste Hand
Alzheim. Für die Alzheimer Schülerschützen sollte die Teilnahme am Diözesanprinzenschießen in Kurtscheid zu einem der größten Erfolge der vergangenen Jahre werden. Die erfolgreichen Schülerschützen von den Bruderschaften der Diözese Trier entsenden ihre Prinzen zu dieser Veranstaltung. Tobias Lorig von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Alzheim 1929 hatte an diesem Tag die besten Nerven und die ruhigste Hand. Fünf teilnehmende Schüler erzielten je 30 Ringe, doch Lorig hatte die besten Treffer gesetzt. Für ein Jahr trägt er nun die Würde des Diözesanschülerprinzen. Dieses Ergebnis berechtigt zu einer Teilnahme am Bundesjungschützentag. Annalena Degen von der befreundeten Bruderschaft Wehr erreichte mit ebenfalls 30 Ringen den dritten Platz.
Aus der Hand des Diözesanjungschützenmeisters erhielt Lorig eine gerahmte Urkunde und den Wanderpokal.
Die mitgereisten Betreuer aus Alzheim und des Pellenzbunds mit Alfred Degen an der Spitze und dem Bezirksjungschützenmeister Peter Otto konnten voller Stolz die Heimreise antreten. Die Alzheimer Schützen starteten einen Rundruf und erwarteten die erfolgreichen Schülerschützen in der Schützenhalle in Alzheim mit großem Applaus.
Bezirksbundesmeister Degen würdigte in einer kurzen Ansprache die Leistung der Jugend und die Jugendarbeit in Alzheim, die letztendlich von Erfolg gekrönt wurde.
