Verein „Togo-Kinder Zukunftschance e.V.“ stellte Kunstwerke von Patenkindern aus Togo im Rheinbacher Rathaus aus
„Togo-Kinder machen Kunst“
Rheinbach. Nach einer mehrjährigen coronabedingten Zwangspause konnte der Rheinbacher Verein „Togo-Kinder Zukunftschance e.V.“ unter dem Motto „Togo-Kinder machen Kunst“ wieder Kunstwerke seiner über 100 Patenkinder präsentieren. Neben Gemälden und selbstgemachtem Schmuck konnten die Besucher vom 25. November bis zum 2. Dezember auch handgeschnitzte traditionelle afrikanische Masken bewundern.
All diese Werke entstanden in der seit 2016 jährlich stattfindenden Kunstwoche in Kpalimé, welche damals von Roswitha Weber, die bei „Togo-Kinder Zukunftschance e.V.“ für die Bereiche Bildungsförderung und schulische Projekte zuständig ist, für die Patenkinder des Vereins eingeführt wurde. Roswitha Weber war es auch, die zusammen mit ihren Vorstandskollegen Uta Scholl und Gabriele Heinrichs für die Organisation der Ausstellung sowie der am 25. November stattgefundenen Vernissage verantwortlich war.
Im Rahmen der Vernissage wurde auch dem im Juli verstorbenen Gründer und langjährigen Vorsitzenden des Vereins, Karl L. Krakow, gedacht. Der ehemalige Bürgermeister und gleichzeitige Präsident der „Togo-Kinder Zukunftschance e.V.“ Stefan Raetz sowie der aktuelle stellvertretende Bürgermeister Markus Pütz würdigten das Lebenswerk von Krakow und machten deutlich, wie wichtig seine Arbeit und Initiative für die Kinder in Togo war. Ohne ihn wäre der Verein nicht das, was er heute ist. Untermauert wurden die Reden von weiteren Text- und Musikbeiträgen.
Alle im Rheinbacher Rathaus-Foyer Kunstwerke konnten zudem erworben werden. Der Erlös fließt wiederum in die Finanzierung des Kunstprojektes 2023.
Nach einer mehrjährigen coronabedingten Zwangspause konnte der Rheinbacher Verein „Togo-Kinder Zukunftschance e.V.“ unter dem Motto „Togo-Kinder machen Kunst“ wieder Kunstwerke seiner über 100 Patenkinder präsentieren.
