Farbenfrohes Hambucher Narrenspektakel vor ausverkauftem Haus
Tolle Tanzdarbietungen und amüsanter Kokolores
Hambuch. Über ein Mangel an engagiertem Nachwuchs im Bezug auf motivierte Bühnenaktive, brauchen sich die Karnevalisten des Hambucher Karnevalsvereins (HKV) und der Hambucher Karnevalsgesellschaft (HKG) augenscheinlich keine Sorgen zu machen. Denn das was die beiden Vereine in trauter und erfolgreicher Zusammenarbeit auf das närrische Parkett bringen, kann sich immer wieder sehen und hören lassen.
So lockte das überaus amüsante, farbenfrohe und kurzweilige Saalspektakel auch heuer wieder ein gut aufgelegtes Publikum, das nach zweijähriger Zwangspause das närrische Saalgeschehen förmlich in sich aufsog. Diesbezüglich konnten die Offiziellen in einem flotten Narrenprogramm nicht nur mit einer Vielzahl von höchst amüsanten Vorträgen und Sketchen aufwarten, sondern in der Hauptsache mit hervorragend einstudierten und inszenierten Tanzbeiträgen begeistern.
So verfügen die Hambucher Karnevalisten gleich über vier mit charmanten Mädels besetzte Garden, die sich als Mini-Funken, Kleine Funken, Mittlere Funken und Gardefunken zusammengefunden haben und auf den Hambucher Bühnenbrettern von Gott Jokus zu tänzerischen Höchstleistungen auflaufen. Natürlich auch bei der diesjährigen Neuauflage des heimischen Karnevals, wo sich zu besagten Funkengarden zudem noch die Showtanzgruppe von HKV und HKG sowie das Männerballett mit trefflichen Darbietungen anschlossen.
„Zwei Jahre waren eine Qual - jetzt ist wieder Karneval“
Unter dem Sitzungsmotto „Zwei Jahre waren eine Qual - jetzt ist wieder Karneval“, schwang Alex Wilhelmy das närrische Zepter eines versierten Narrenmoderators, der zusammen mit seinem „Neunerrat“ mit willkommenem Wortwitz trefflich durch das abendliche Programm führte. In diesem gaben sich auch das Duo „Angler und Jäger“ ein urkomisches Stelldichein, wobei sie im Verbalaustausch zum Hobby auch andere Lügner hinsichtlich eines Erfolges hinwiesen.
Dieser gelungene Sketch war ebenso ein netter Gruß an die Lachmuskulatur wie der anschließende Sexualkundeunterricht durch das diensthabende Fräulein. Hier wurde u.a eine Silikon-Brustvergrößerung zur Erlangung eines persönlichen Schönheitsideals thematisiert.
„Ihren Busen haben Sie heute wohl zu Hause vergessen“, kam hier die Anfrage einer Schülerin an die diesbezüglich von der Natur nicht begünstigte Lehrkraft. Auch bei den Sketchen „Die Eine und die Andere“, den „Sparmaßnahmen im Altersheim“ sowie dem Vortrag „Friseurladen“, wusste man das Zwerchfell des närrischen Auditoriums mit amüsantem Kokolores zu erschüttern, bevor der Sitzungspräsident das große Finale der Hambucher Narretei einläuteqte. TE
In Hambuch wurde nach zweijähriger Abstinenz wieder der beliebte Saalkarneval beim HKV und der HKG mit tollem Programm gefeiert.
Das Anglergebet: „Lieber Gott schenk mir einen Fisch so groß wie ein Bus – damit ich am Stammtisch nicht wieder lügen muss!“
Höfliche Nachfrage beim Sexualkundeunterricht an die Lehrerin: „Haben Sie Ihren Busen heute zu Hause vergessen..?“
Über ein Mangel an engagiertem Nachwuchs im Bezug auf motivierte Bühnenaktive, brauchen sich die Karnevalisten des Hambucher Karnevalsvereins (HKV) und der Hambucher Karnevalsgesellschaft (HKG) augenscheinlich keine Sorgen zu machen.
