Allgemeine Berichte | 13.06.2023

Pfarramt St. Barbara Weibern feierte Fronleichnam

Tradition vor Ort bewahrt

Zahlreiche junge und alte Gläubige folgten der Einladung

Auf dem von Freiwilligen liebevoll gestalteten Kunstwerk vor dem Altar in der Waldstraße war der Schriftzug „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ zu lesen.  Foto: privat

Weibern. Wie wichtig bestehende Tradition und die Präsenz der Kirche vor Ort ist, das konnte die ganze Gemeinde Weibern beim diesjährigen Fronleichnamsfest spüren und erleben.

Die Gemeinde St. Barbara Weibern konnte das schöne Fest mit dem Hochamt feierlich eröffnen und zahlreiche junge und alte Gläubige waren der Einladung zur Teilnahme gefolgt.

Im Anschluss an den Gottesdienst formierte sich die Prozession vor der Kirche. Besonders schön war die große Anteilnahme von Familien und Kindern. Bei herrlichem Sonnenschein zog die Prozession zu den drei liebevoll gestalteten Altären. Es ist immer wieder beeindruckend wie sich die vielen Freiwilligen am frühen Morgen treffen, um in kürzester Zeit wundervolle Kunstwerke zu erschaffen. Zur Tradition ist ebenfalls die Gebetsstation am Seniorenheim geworden, die sichtlich nicht nur die Bewohner des Hauses bewegt. Fachpersonal und Gottesdiensthelfer ermöglichten den Seniorinnen und Senioren des Elisabeth Hauses am eigens eingerichteten Altar nach dem Gebet, den sakramentalen Segen zu empfangen.

Nachdem die Gemeinde unter festlichem Schellen und Glockengeläut, gemeinsam mit Orgel und Blaskapelle in der Kirche das Te Deum zum Abschluss des Festes gesungen hatte, wurde ganz klar festgestellt, dass dies alles nicht mehr selbstverständlich ist. Daher galt der ausgesprochene und mit Beifall beschenkte Dank, allen Teilnehmenden, den diesjährigen Kommunionkindern, den Messdienern und Rektor Markus Tüshaus aus Münster, der Küsterin und den Lektoren, den Kommunionhelfern und Mikrofonträgern, dem Organisten und dem Chor, der Feuerwehr und der Blaskapelle, den Altarbauern und den Teppichlegern, sowie den Schützen, die das Allerheiligste sicher durch die Straßen der Gemeinde begleitet haben.

Auf dem von Freiwilligen liebevoll gestalteten Kunstwerk vor dem Altar in der Waldstraße war der Schriftzug „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ zu lesen. Foto: privat

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