Caritas-Netzwerk Asyl im Westerwald
Treffen wieder in Präsenz
Interessierte tauschen sich am 3. März beim Netzwerktreffen im Forum St. Peter in Montabaur aus
Montabaur. Aufgrund der Corona-Pandemie war es um das Caritas-Netzwerk Asyl im Westerwald zuletzt etwas ruhiger. Nun möchte die Initiative wieder durchstarten und trifft sich erstmals seit Herbst vergangenen Jahres in Präsenz. Am Donnerstag, 3. März, laden die Verantwortlichen von 14 bis 16 Uhr zum nächsten Netzwerktreffen im Forum St. Peter, Auf dem Kalk, in Montabaur ein. Dort will man sich - gemäß den aktuell geltenden Corona-Regeln - endlich wieder in Präsenz treffen und über die Flüchtlingsarbeit austauschen, wie Rainer Lehmler, Referent Gemeindecaritas und Koordinator „Flüchtlingslotsenprojekt“ beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn, betont.
Die Teilnehmenden erhalten neue Informationen und können gerne gezielte Fragen zu Schwierigkeiten in der konkreten Betreuung von Geflüchteten stellen. Ferner wird sich im Rahmen des Treffens die neue Mitarbeiterin in der Flüchtlings- und Migrationsberatung der Caritas, Zorica Pezer, dem Netzwerk vorstellen.
Das Caritas-Netzwerk Asyl wurde im November 2014 im Westerwald gegründet. Primäres Ziel war und ist es, die vielen ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer nicht sich selbst zu überlassen, sondern sie zu unterstützen und ihnen bei ihrer Arbeit zur Seit zu stehen. „Das Netzwerk unter Federführung des Caritasverbandes versteht sich ausdrücklich als ökumenische Initiative, bei der jeder mitmachen kann, der Interesse hat“, sagt Lehmler und lädt neben den bestehenden Mitgliedern des Netzwerkes auch alle anderen Interessierten ein, gerne am 3. März in Montabaur vorbeizuschauen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Infos rund um das Netzwerk Asyl im Westerwald gibt es bei Rainer Lehmler unter Tel. (0 26 02) 16 06 69 oder per E-Mail an rainer.lehmler@cv-ww-rl.de sowie unter www.caritas-westerwald-rhein-lahn.de.
