Beim Herbstkonzert bot das Mandolinenorchester Mülheim-Kärlich eine tolle Vorstellung
Trickfilmkiste verzauberte das Publikum
Mülheim-Kärlich. Bis auf den letzten Platz besetzt war der große Saal des Vereinshauses beim Herbstkonzert des Mandolinenclubs Mülheim-Kärlich. In dieser für Hobbymusiker fantastischen Atmosphäre vor einem erwartungsvollen Publikum zu spielen, da macht das Musizieren noch einmal so viel Spaß, und das war den 25 Hobby-MusikerInnen des Mandolinenorchesters mit ihrem Dirigenten Markus Kockelmann zweifelsfrei anzumerken.
Unterhaltsames Programm begeisterte das Publikum
Mit einer an Abwechslung reichen und sehr unterhaltsamen Programmauswahl hat das Orchester den Nerv des Publikums getroffen, nicht zuletzt auch, weil viele der Musikstücke durch die eigenen Arrangements des Dirigenten locker und mit viel Schwung und bemerkenswerter technischer Perfektion vorgetragen wurden.
Mit zum Erfolg beigetragen haben auch die Gitarristinnen und diesjährige „Jugend Musiziert“ Preisträgerinnen Johanna Wesemann und Katrin Kockelmann mit ihrem Vortrag sowie das diesjährige Gastorchester, die Spielgemeinschaft Mendig/Trimbs mit ihrem Dirigenten Thomas Braun, der ganz nebenbei auch noch das Mülheimer Orchester mit dem Zupfbass unterstützte.
Die „Schwäbische Ouvertüre“ von Rudolf Krebs, das bekannte Lied „The Rose“ von Amanda McBroom, ein „Holländischer Kirmestanz“, das „Neapolitanische Ständchen“ und die „Ouvertüre A-Dur“ vom Zupfmusikboliden Konrad Wölki bildeten zusammen mit den Vorträgen der Gitarrengruppe „Jugend Musiziert“: „Menuett aus Trio“ von Leonhard von Call und der „Zamba“ von Hans Brüderl den ersten Teil des Konzertes.
Die Musiker der Spielgemeinschaft Mendig/Trimbs eröffneten den zweiten Teil mit einer „Festlichen Musik“ von Herbert Dietze, der „Humoreske“ von Antonin Dvorák und einem von Thoman Braun mit dem Akkordeon begleiteten Potpourri aus der Musical-Suite „Anatevka“ – Fiddler on the roof – Matchmaker – If I were a rich man – alles bekannte Lieder, die teils vom Publikum mitgesummt wurden.
L’ile enchantèe, die „verzauberte Insel“ von dem Holländer Joh. B. Kok verzauberte dann im wahrsten Sinne die Zuhörer nicht zuletzt durch ein zauberhaft vorgetragenes Solo von Alina Kockelmann. Ein weiterer Höhepunkt folgte mit der von Markus Kockelmann arrangierten „Trickfil5mkiste“, ein in dieser Form bisher nicht gehörtes Stück, in dem Titelmelodien aus drei international bekannten Trickfilmserien verarbeitet wurden.
„Music was my first love“, der weltberühmte Song von John Miles, war das letzte Stück für die Mülheimer Musiker, bevor beide Orchester gemeinsam mit dem fetzigen „Balalaika-Souvenir“ und dem gefühlvollen Welthit „My Way“ und der obligatorischen Zugabe, dem „Radetzky Marsch“ von Johann Strauss (Vater) den Schlusspunkt unter ein gelungenes Konzert setzten, dass in dieser Form sicher viele neue Fans gewonnen haben dürfte.
Weitere Infos auf: www.mandolinenclub-muelheim.de.
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