Niedrigwasserlage an Rhein und Mosel
Trockene Jahreszeiten und Hitzewelle sorgen für auffällig niedrige Pegel an Rhein und Mosel
Koblenz. Die extreme Hitze macht auch den Flüssen schon zu schaffen.Da, wo sonst keiner hinkommt, gehen jetzt die Wege bis 20-30 Meter ins Wasser. Dinge kommen zum Vorschein, die vorher unter Wasser verborgen waren. Zur Erfrischung kann man nun zu Fuß in die Flüsse reinspazieren.
Wie die Bundesanstalt für Gewässerkunde mitteilte, sei der Wasserstand am Rhein infolge des trockenen Winters uns Frühjahrs zum Beispiel sehr niedrig. Ohne weiteren Regen würde eine weitere Verschärfung der Niedrigwasserlage für Sommer und Herbst erwartet.
Passend zum Thema gibt es auf der Website der BafG einen Beitrag zur deutschlandweiten Niedrigwasserlage auf www.bafg.de
Werner Schäfer
Flüsse wie Rhein und Mosel weisen sichtlich niedrige Stände auf und geben Areale frei, die sonst unter Wasser verborgen bleiben. Foto: SCH
Aufgrund der sehr niedrigen Wasserpegel wird es möglich viel weiter in das Flussbett vorzudringen. Foto: SCH