Benefizkonzert der „Tomburg Winds“ begeistert
Tropische Klänge und Standing Ovations
Meckenheim. Das Open-Air-Benefizkonzert mit dem Symphonischen Blasorchester „Tomburg Winds“ unter der Leitung von Adi Becker lockte trotz tropischer Temperaturen zahlreiche Besucher auf den Kirchplatz. Das Ensemble hatte kürzlich beim Wertungsspiel in der Oberstufe des Deutschen Musikfests in Ulm mit einem „Hervorragend“ überzeugt und präsentierte sich nun erneut in Bestform.
Der Platz vor der Kirche erinnerte an südländische Verhältnisse. Neben Klapp- und Liegestühlen sorgten mitgebrachte Sonnenschirme, Getränke und Picknickkörbe für ein mediterranes Flair. Die Veranstaltung fand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Holger Jung statt. Gemeinsam mit Lions-Präsidentin Renate Diefenbach, den Mitgliedern des Lions Clubs Meckenheim-Wachtberg sowie dem Orchester wurde ein Benefizabend zugunsten der „Inklusiven Arbeit“ Meckenheim realisiert. Unterstützt werden damit unter anderem die Plöner Ferienfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde für junge Menschen mit Behinderung, die Ameland-Ferienfreizeit der Katholischen Pfarreiengemeinschaft sowie Projekte des Vereins „Wir für Inklusion“ e.V.
Trotz der hohen Temperaturen zeigte das Orchester eine beeindruckende Leistung. Adi Becker übernahm erneut die Moderation und führte mit gewohnter Leichtigkeit durch das dreiteilige Konzertprogramm. Den Auftakt bildete ein musikalischer Streifzug durch die USA mit Titeln wie „Beautiful Savior“, „The Magnificat Seven“, „Moment for Morricone“, Rockmusik von Duke Ellington und Softrock der Band Toto. Anschließend folgte der Konzertmarsch „Arsenal“ von Jan van der Roost.
Mit bekannten Songs aus den 1970er-Jahren setzte das Ensemble die Reise fort. Darunter „We Are the Champions“ von Queen sowie ein Medley mit Hits von Udo Jürgens, darunter „Merci, merci“, „Aber bitte mit Sahne“ und „Ein ehrenwertes Haus“. Die Besucherinnen und Besucher wurden dabei zum Mitsingen und Mitklatschen animiert. Schließlich brachten Klassiker der Neuen Deutschen Welle wie „Skandal im Sperrbezirk“ (Spider Murphy Gang), „1000 und eine Nacht“ (Klaus Lage Band) und „Sternenhimmel“ (Hubert Kah) das Publikum endgültig in Bewegung.
Zum Abschluss des stimmungsvollen Abends forderte das Publikum eine Zugabe. Mit dem Titel „Desert Rose“ von Sting, bei dem der Refrain generationsübergreifend mitgesungen wurde, verabschiedeten sich die „Tomburg Winds“ und Adi Becker – begleitet von Standing Ovations.
BA
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