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Tourist-Info Maria Laach zieht auch in 2018 Besucher magisch an

Über 62.000 Besucher waren zu Gast in der touristischen Anlaufstelle

Über 62.000 Besucher waren
zu Gast in der touristischen Anlaufstelle

Ein ganzes Bündel an Marketingmaßnahmen und Innovationen konnte der Zweckverband Ferienregion Laacher See bei der ersten Sitzung 2019 im Gasthof „Zur Krone“ in Plaidt auf den Weg bringen. Über die Stärkung des wirtschaftlichen Standbeins Tourismus freuen sich (v.li.) Verbandsvorsteher Bürgermeister Klaus Bell (VG Pellenz), Bürgermeister Johannes Bell (VG Brohltal), Bürgermeister Jörg Lempertz (VG Mendig) und Philipp Lohse (Kaufmännischer Leiter Klosterverwaltung Maria Laach). Foto: privat

01.02.2019 - 12:04

Niederzissen. Im Mai dieses Jahrs jährt sich der Eröffnungstag der Tourist-Info Maria Laach bereits zum vierten Mal! Im Mai 2015 konnte das Herzstück der Vulkanregion Laacher See, die zentrale touristische Anlaufstelle, ihre Pforten für Gäste und Besucher erstmalig öffnen. Und das direkt am Juwel und touristischen Leuchtturm der Osteifel, dem Kleinod Maria Laach und dem Laacher See. Die Initiatoren und Kooperationspartner, die Verbandsgemeinden Brohltal, Mendig und Pellenz, erhielten seitdem zahlreiches positives Lob von Gästen wie auch Einheimischen - die innovative, helle und einladende Einrichtung überzeugt mit einem hervorragenden Serviceangebot, welches von Jahr zu Jahr optimiert und erweitert wird.


Erneute Auszeichnung mit der i-Marke


Dies bestätigt auch der Deutsche Tourismusverband e.V., der die Tourist-Info zum Ende des Jahres erneut mit der i-Marke, einem bundesweiten Qualitätszeichen für touristische Informationsstellen, ausgezeichnet hat. Für weitere drei Jahre darf die Vulkanregion mit dem charakteristischen weißen „i“ auf rotem Grund Urlauber darauf hinweisen, dass die Tourist-Info einen unangekündigten Qualitätscheck bestanden hat. Ein unabhängiger Prüfer des DTV nahm vor Ort als Gast getarnt die Räumlichkeiten und das Serviceangebot unter die Lupe und gratulierte im Anschluss zur erneuten Auszeichnung der stark frequentierten touristischen Anlaufstelle.

Denn bis zum Saisonende 2018 konnten rund 62.500 Besucher begrüßt werden, was einem wiederholten Anstieg zum Vorjahr entspricht (2017: 61.900 Besucher). Die am stärksten frequentierten Monate waren Mai und August. „Im Mai verzeichneten wir besonders an den Feiertagen hohe Besucherströme, die hohen Zahlen im August ergaben sich durch die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie zahlreicher Busgruppen, die Maria Laach besuchten“, erläutern die Mitarbeiter der Vulkanregion die ausgesprochen hohen Gästezahlen. Der Jahresbesucherrekord konnte wiederholt am Pfingstsonntag aufgestellt werden.


Immer gut informiert über das Urlaubsangebot rund um den Laacher See


Direkt am großen Besucherparkplatz gelegen, dient die Tourist-Info als erste Anlaufstelle bei allen Fragen, Anregungen und Tipps rund um Maria Laach und die Vulkanregion Laacher See. Zimmervermittlung und Hotelreservierungen für Einzelpersonen, Gruppen und Tagungen, Kartenvorverkauf für Veranstaltungen in der Region, Souvenirs, Informationsmaterial, und Programmführer - für all das und zahlreiche weitere Serviceleistungen steht das dynamische Team der Tourist-Information Maria Laach dem Gast gerne zur Seite.

Auch wenn bei Tourist-Informationen zunehmend eine starke Gewichtung auf die digitale Ausgestaltung gelegt wird, ist insbesondere der Faktor „Mensch“ und der persönliche Kontakt bei einem Besuch einer Tourist-Info wettbewerbs-entscheidend. Ein besonderes Augenmerk legen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daher auf eine offenherzige und persönliche Gastfreundlichkeit, die Fragen und Wünsche der Gäste stehen im Vordergrund der täglichen Bemühungen. Die wiederholten Nachfragen nach der Einführung eines EC-Gerätes, Ablagemöglichkeiten für Motorradhelme oder einen Rollator-Verleih – das Team der Vulkanregion prüft die Machbarkeit und freut sich sodann über die Umsetzung und Erfüllung der Gästewünsche.


Neue Projekte sind in Planung


Auch für die kommende Saison hat sich der Zweckverband Ferienregion Laacher See neue Projekte vorgenommen. Im Rahmen einer Sitzung des Beirats zum Jahresbeginn konnte die Umsetzung spannender Maßnahmen beschlossen werden. Denn das Ziel der Ferienregion Laacher See heißt auch für 2019: Die Begeisterung der Gäste für die wundervolle, einzigartige vulkanische Region zu wecken und zum erneuten Besuch zu animieren.

„Die touristische Inwertsetzung unserer einzigartigen vulkanisch geprägten Region gelingt uns, wenn wir alle mit einer gemeinsamen Zielsetzung an unserer Vision zusammenarbeiten. Dazu gehören neben den kommunalen Akteuren und Mitarbeitern auch die touristischen Leistungsträger, die Hoteliers und Gastronomiebetriebe wie auch die Anbieter von Ferienwohnungen oder Freizeiteinrichtungen,“ zeigen sich die drei Bürgermeister überzeugt.

Wir See’n uns in der Sagenhaften Vulkanregion Laacher See und freuen uns auf Ihren Besuch!

Ab dem 1. März öffnet die Tourist-Info in Maria Laach wieder täglich ihre Pforten, bis dahin stehen Besuchern die Mitarbeiter im BackOffice in Niederzissen gerne für Fragen, Reservierungen und Buchungen zur Seite.

Pressemitteilung der

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See

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Kommentare
Antje Schulz:
Wie wäre es, wenn die AfD Rheinland-Pfalz Herrn Bleck mal zu einem Kurs in Organisation, sowie Anstand und Benehmen schickt?
Stefan Knoll :
Angesichts der Tatsache, daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck seine Teilnahme an der Schulveranstaltung noch nicht einmal abgesagt hat, stellen sich folgende Fragen: 1. Hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck ein Organisationsproblem? 2. Hat es der AfD-Abgeordnete Bleck nicht nötig eine Veranstaltung in einer Schule zu besuchen? 3. Hat der AfD-Abgeordnete Bleck keine Lust auf eine Schulveranstaltung wie "70 Jahre Grundgesetz"?
Patrick Baum:
Die AfD Rheinland-Pfalz blamiert sich nahezu täglich aufs Neue. Daß der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck aus Altenkirchen die Veranstaltung in der Schule noch nicht einmal abgesagt hat, ist ein No-Go. Und dieser Herr Bleck wollte einmal Lehrer werden. Nach fast 20 Semestern Lehramtsstudium hat Herr Bleck die Universität ohne Abschluß verlassen. Zudem hätte Blecks Mitarbeiter Jan Strohe aus Nordhofen bei Selters die Veranstaltung absagen können. Strohe ist Kreisvorsitzender der AfD Westerwald und hat enge Kontakte zum extrem rechten Justin Cedric Salka aus Hachenburg.
Uwe Klasen:
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Uwe Klasen:
Dazu Peter Adel:"Apologeten der Energiewende wollen noch viel mehr Windräder. Doch je dichter die übers Land verteilt sind, desto mehr bremsen sie sich selbst aus. Der Wind wird regelrecht verbraucht. Das hat auch Folgen fürs Klima, weil bei weniger Wind die Niederschläge abnehmen. Erzeugt die Windkraft womöglich die Dürren, die sie eigentlich verhindern soll? Trotz der weitreichenden Folgen hat das offenbar niemand richtig erforscht."
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