Allgemeine Berichte | 30.04.2021

Darmkrebsbehandlung am Verbundkrankenhaus Linz-Remagen

Überdurchschnittlich gute Ergebnisse

(v.l.n.r).: Chefarzt Dr. med. Temur Parulava und Oberarzt Dr. med. Christian Mihatsch. Foto: privat

Remagen. In diesem Jahr blickt das Verbundkrankenhaus Linz-Remagen, speziell am Standort Maria Stern Remagen, auf 10 Jahre Mitgliedschaft im Westdeutschen Darmzentrum (WDC) zurück. Auch im aktuellen Qualitätsbericht des Westdeutschen Darmzentrums wird die chirurgische Klinik für Allgemein-, Viszeral und Minimalinvasive Chirurgie durchweg mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen benotet.

Das Verbundkrankenhaus Linz-Remagen setzt auf konsequente Spezialisierung der einzelnen Fachabteilungen, um die bestmögliche, individuell auf den Patienten zugeschnittene Versorgung zu ermöglichen. Im Franziskus Krankenhaus Linz und im Krankenhaus Maria Stern Remagen, den beiden Häusern des Verbundkrankenhauses, geht man diesen Weg seit Jahren konsequent.

„Obwohl, oder auch gerade weil das Verbundkrankenhaus ein eher kleines Krankenhaus ist, lockt die Bündelung von Fachkompetenz hochspezialisierte Experten an den Rhein. Jeder Patient bekommt seine individuell zugeschnittene Therapie. Unsere beiden Kliniken in Linz und Remagen sind außerdem technisch sehr gut ausgestattet. An nur wenigen Häusern gibt es derart optimale Bedingungen“, erläutert Chefarzt Dr. Parulava, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, der auf minimalinvasive Bauchchirurgie, insbesondere onkologische Kolorektalchirurgie, spezialisiert ist.

Für komplizierte Eingriffe wie Darmkrebsoperationen ist eine Spezialisierung der Kliniken und Qualitätssicherung der Behandlung unabdingbar. Diese Operationen gehören zu den anspruchsvollsten Eingriffen in der Bauchchirurgie. In den am bundesweiten Vergleich, dem sogenannten Benchmarking, teilnehmenden Kliniken, werden die tumorrelevanten Daten zur Diagnose und Therapie der jeweiligen Erkrankung über geeignete Tumordokumentationssysteme gewissenhaft und zeitnah erfasst. Das Westdeutsche Darmzentrum hat ein Kompetenznetzwerk zur Optimierung der Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Patienten mit Darmkrebs aufgebaut. Die beteiligten Kliniken, wie das Verbundkrankenhaus Linz-Remagen, nehmen auf freiwilliger Basis an dem umfangreichen Qualitätsprogramm teil. Das Westdeutsche Zentrum überprüft anhand von klinikspezifischen Qualitätsindikatoren die chirurgische Therapie sowie die strenge Einhaltung von aktuellen Leitlinien. Durch diese Maßnahme wird das Ziel einer stetigen Verbesserung der Behandlungsqualität an beiden Standorten des Verbundkrankenhauses erreicht.

Pressemitteilung

Verbundkrankenhaus

Linz-Remagen

(v.l.n.r).: Chefarzt Dr. med. Temur Parulava und Oberarzt Dr. med. Christian Mihatsch. Foto: privat

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