Rheinbach liest
Überraschende Bücher am Adventskranz
Rheinbach. Mit im wörtlichen Sinne „vereinten“ Kräften konnte der Verein RHEINBACH LIEST zum zwölften Mal weit über 1500 Bücher in Form von Buchadventskalendern an Kinder und Jugendliche verschenken. Diesmal unterstützte die Lesebühne „Stuss mit Lustig“ durch ein Benefiz-Abend im Ladenlokal „Sichtweise“ die Aktion mit 450 Euro.
Die Idee ist so einfach wie genial. Gut erhaltene, gebrauchte Bücher werden gesammelt, sortiert und zu Adventskalendern zusammengestellt. Das ganze Jahr über sind die fleißigen Helfer des Vereins an diversen Flohmärkten, der Kinderbörse, in einer Rheinbacher Kinderbuchhandlung und an den gesondert ausgewiesenen Sammelterminen fleißig und sammeln die Bücherspenden für die Bücherüberraschung, aus deren Reihe der Buchadventskalender hervorgeht.
Im November dann werden die Bücher für die teilnehmenden Klassen und Kindergartengruppen individuell zusammengestellt und an Lehrende und Erziehende in den Einrichtungen Rheinbachs (mit Ortschaften) verteilt, die dann hübsch verpackt als kleines vorweihnachtliches Geschenk neue Besitzer finden.
Der Buchadventskalender an sich ist für die Kinder toll: Die Vorfreude und Spannung über die großen und kleinen, dicken und dünnen Bücher, die Überraschung beim Auspacken und das Geschenk: „Das Buch gehört mir“ – nicht für alle Kinder sind eigene Bücher eine Selbstverständlichkeit.
Grundschullehrer berichten immer wieder, wie groß die Freude bei den Kindern ist und wie stark der Leseimpuls. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Nachhaltigkeit. Gebrauchte Bücher bekommen eine zweite Chance.
„Wegen der großen Nachfrage mussten wir am Ende unsere Büchersammlungen mit dem Kauf von Gebraucht-Konvoluten aufstocken. Da helfen uns Geldspenden natürlich weiter“, meinte Karin Gehlen-Düring, Hauptverantwortliche für die Aktion.
Eine solche Spendensammlung führten die Gäste der Lesebühne „Stuss mit Lustig“ im November durch. Julius Esser, Johannes Engel und Gerd Engel hatten, begleitet vom Pianisten Dirk Plücker, für gute Unterhaltung im Ladenlokal „Sichtweise“ von Optikerin Esther Grote gesorgt. Dieser Abend brachte unterm Strich 450 Euro ein.
Gerd Engel, Vereinsmitglied bei RHEINBACH LIEST erzählt, wie interessiert und engagiert die Idee der Bücherüberraschung von den Gästen aufgenommen wurde. „Viele kannten das Projekt noch nicht, fanden es aber beispielhaft und ließen sich gerne zu einer Unterstützung animieren.“
Dabei ging der Buchadventskalender in diesem Advent schon in sein zwölftes Jahr und ist mit seinen inzwischen an die 5000 umgeschlagenen Büchern eines der erfolgreichsten Projekte des Vereins zur Leseförderung.
Pressemitteilung Rheinbach liest
Der Buchadventskalender.
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