Allgemeine Berichte | 08.06.2022

Häcker 60Plus Andernach

Ukraine-Flüchtlinge mit Computern unterrstützt

Die Ehrenamtsgruppe „Häcker 60Plus“ hat ausgediente Laptops professionell aufgearbeitet und jetzt an Teilnehmer von VHS-Deutschkursen für Ukraine-Flüchtlinge kostenlos übergeben. Dies ermöglicht den Kursteilnehmern, entsprechende Deutsch-Lernprogramme zu nutzen.  Foto: Stadt Andernach/Maurer

Andernach.Die Ehrenamtler „Häcker 60Plus“ unterstützen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Deutschkursen für Ukraine-Flüchtlinge der Volkshochschule (VHS). Damit die Kursteilnehmer unterrichtsbegleitend Deutsch-Lernprogramme nutzen, aber auch via Internet mit ihren Familien in der Ukraine kommunizieren sowie deren Kinder am schulischen Fernunterricht teilnehmen können, haben die „Häcker“ gebrauchte Laptops fachmännisch aufbereitet und jetzt an Yulia Melnyk, Oleksii Khokhliuk, Larysa Bondar, Halidula Iskanderov, Anna Zchvaradze und Valentina Nikolaenko kostenlos übergeben. Diese ausgedienten Geräte wurden den „Häcker 60Plus“ zur technischen Aufbereitung von Andernacher Bürgerinnen und Bürgern gespendet. Der Bedarf an ausgedienten Geräten ist hoch. Die „Häcker“ bitten daher alle, dass sie alte und nicht mehr genutzte Laptops zur Wiederaufbereitung zur Verfügung stellen. Die Ehrenamtsgruppe bietet seit 2015 Andernacher Bürgerinnen und Bürgern kostenlose Hilfe in Sachen Computer und Co. an. Infos unter Tel. (01 51) 20 60 26 32, im Internet unter www.h60p.de sowie in den persönlichen Servicestunden im Haus der Familie in der Stadthausgalerie an jedem 2. und 4. Freitag im Monat.

Pressemitteilung der

Stadt Andernach

Die Ehrenamtsgruppe „Häcker 60Plus“ hat ausgediente Laptops professionell aufgearbeitet und jetzt an Teilnehmer von VHS-Deutschkursen für Ukraine-Flüchtlinge kostenlos übergeben. Dies ermöglicht den Kursteilnehmern, entsprechende Deutsch-Lernprogramme zu nutzen. Foto: Stadt Andernach/Maurer

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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