Pendlern stehen herausfordernde Zeiten bevor
Umfangreiche Sanierung der B9 geplant – ist als nächstes die Europabrücke dran?
Koblenz. Die Stadt Koblenz veröffentlichte heute eine Ausschreibung für die geplanten Sanierungsarbeiten der B9 von der Anschlussstelle Friedrich-Mohr-Straße bis zur Europabrücke.
Der betreffende Bauabschnitt müsse „grundhaft erneuert werden“ heißt es darin.
Wann die Bauarbeiten in den kommenden Jahren genau beginnen, wie lange sie andauern und wie die konkrete Verkehrsführung – gerade für den Berufsverkehr – während der Sanierungsphase aussehen soll, ist noch nicht bekannt.
Darüber hinaus drängt sich mit Blick auf die geplanten Sanierungsmaßnahmen der B9 die Frage nach dem Zustand und der Zukunft der Europabrücke auf. Immerhin ist diese das zentrale Bindeglied zwischen der Bundesstraße und der Stadt Koblenz.
Bereits im Juni dieses Jahres informierte die Verwaltung den Koblenzer Stadtrat über den altersschwachen Zustand der Brücke. Ein Neubau, so hieß es, würde Kosten in Höhe von bis zu 325 Millionen Euro mit sich bringen. Dabei müsse der Brückenteil stadteinwärts neu gebaut werden, wohingegen der Teil der Europabrücke, der Autofahrer stadtauswärts bringt, saniert werden könne. So der Stand der im Sommer. Das Verfahren läuft jedoch noch und wird in den kommenden Jahren zu einer finalen Entscheidung führen. RRO
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