Mitgliederversammlung bei donum vitae
Umfassende Beratungsarbeit wird geschätzt
Montabaur. Der Regionalvorstand von donum vitae Westerwald/Rhein-Lahn ist in seinem Amt bestätigt worden. Die Mitgliederversammlung fand in den neuen Räumlichkeiten der Beratungsstelle Klostergasse 1 statt.
Vorsitzende Lilo Kohl machte in ihrem Rechenschaftsbericht deutlich, dass die wesentlichen Aufgabenstellungen (Beratung und Hilfe) von donum vitae trotz Umzug erfüllt werden konnten. Mit dem Umzug sei die räumliche Situation deutlich verbessert worden. Schatzmeister Detlef Dillmann legte die Finanzbericht 2022 und 2023 vor und erläuterte diese. Die Kassenprüferinnen Jenny Groß MdL und Silvia Gerhards beantragten die Entlastung des Vorstands für die Haushaltsjahre 2022 und 2023. Diese erfolgte einstimmig.
Die Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang berichteten, dass sich die Videoberatung in vielen Fällen als hilfreich und unkompliziert erweist. Im Einzelfall können flexiblere Beratungszeiten vereinbart und wahrgenommen werden. Im Rahmen der Konfliktberatung sind durch die Videoberatung teilweise intensivere und häufigere Gespräche möglich. Die Beraterinnen haben in diesem Rahmen auch Vertretungen für die Beratungsstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler wahrgenommen.
Großer Zuspruch besteht bei der psychosozialen Kinderwunschberatung, Beratung für Paare und Einzelne vor, während und nach einer medizinischen Behandlung. Die Beratungsstelle ist entsprechend zertifiziert.
In den neuen Regionalvorstand wurde Lilo Kohl als Vorsitzende wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Wiegand Otterbach und Karl-Heinz Boll bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Schatzmeister Detlef Dillmann sowie die Beisitzerinnen Christel Kruppa und Eva Knöllinger-Acker. Neue Beisitzerin ist Sophia Hörle. Die bisherigen Kassenprüferinnen Jenny Groß MdL und Silvia Gerhards wurden einstimmig wiedergewählt. Mit der Arbeitsplanung für 2024 und 2025 wurde die Sitzung beendet.
