Ortsgemeinde Wolken
Umfrage zur Nahversorgung
Wolken.Aus einem Beschluss des Gemeinderates hat sich ein Arbeitskreis „Nahversorgung“ gegründet, um festzustellen, was man im Ort an Lebensmittel- oder Dienstleistungsangeboten erhalten kann. Daraus wird eine Infobroschüre erstellt und an alle Haushalte verteilt, der sogenannte „Wolken Kompass“.
Die Ortsgemeinde Wolken fragt: „Wo finde ich was – wo bekomme ich was – wer bietet Waren und Dienstleistungen an?“
Hierbei geht es um folgende Nahversorgungs-Themen: Lebensmittelkauf, Gastronomie, Handel und Handwerk, aber auch Leistungen wie Nähen und oder Hundesitter, usw. Dazu gehört auch der Bereich Tagesmutter oder Tagespflege.
Mit dieser Umfrage bittet die Ortsgemeinde Wolken alle Interessenten und Anbieter von Leistungen sich bei der Gemeindeverwaltung zu melden, damit der Arbeitskreis diese Daten in seine Überlegungen einbeziehen kann.
Bitte mit Namen, Kontaktdaten und Waren bzw. Dienstleistungen melden, die man aktuell bzw. in Zukunft in der Gemeinde anbieten/erbringen möchte. Danach meldet sich die Ortsgemeinde Wolken bei den Interessenten, um alles weitere zu Besprechen.
Idealerweise per Mail unter verwaltung@gemeinde-wolken.eu. Die Ortsgemeinde Wolken freut sich auf eine rege Teilnahme bis zum 28. Februar.
Pressemitteilung der
Ortsgemeinde Wolken

Lieber Herr Müller, seit Oktober war ich mit dieser Wohnung dran, die konnte nicht geräumt werden. Aber jetzt ab Montag wird die leer gemacht. Evtl. spendiere ich einen Container. Dann wird das Bad saniert, der Rest von meinem Sohn + Freunden renoviert. Wenn alles fertig ist (mit putzen) dann ist hier in MY 1 Samstag Ramba Zamba-und ich werde aber vorher geholt und bin dann solange in Kaarst. Mein Ableger sagt- *Mama, Du bist dann nur im Weg*. (Und recht hat er !) Tolle Freunde hat mein Sohn, alles prima Leute um die 30-37. Und natürlich lasse ich Sie hier nicht alleine. Sowie mein Internet dann steht, komm ich wieder. :-))) Aber bis dahin können wir uns noch fein über die Politik aufregen und links und rechts etwas Zunder verteilen.
Die Probleme in MY sind nicht überwindbar, dank eben auch unfähiger Städteplanung. Die denken nur für Leute bis 55- danach ist Ebbe in den Gehirnen. Nichts lernen Sie und das ärgert mich immer. Es kam für mich nur Meerbusch oder Neuss in Frage.
@Frau Friedrich/ Wünsche Ihnen alles Gute für Neuss und hoffe dennoch, dass Sie uns auch von da aus in der Blick aktuell erhalten bleiben. Würde Ihre Kommentare vermissen.
Liebe Grüße
[ Zitat ] Aus einem Beschluss des Gemeinderates hat sich ein Arbeitskreis „Nahversorgung“ gegründet, um festzustellen, was man im Ort an Lebensmittel- oder Dienstleistungsangeboten erhalten kann. Daraus wird eine Infobroschüre erstellt und an alle Haushalte verteilt, der sogenannte „Wolken Kompass“.[ Zitat Ende]
Und noch hier eine Anmerkung. DAS was ich ganz alleine mit 30 Jahren auf die Beine gestellt habe und ALLE Nachbarn versorgt waren, dafür braucht dieses kleine Dorf- eine "Organisation"... Natürlilch hat mein Ex-Mann auch vieles getan, immer wenn es um die Logistik ging und Männer gebraucht wurden, falls Arbeiten bei Rentnern anfielen.
Es geht nur über den Nächsten ! Wenn jeder hilft, sind ALLE versorgt.
Ich würde einmal dort Nachbarschaften ansprechen, auch für die Kinderbetreuung, die Kinder können von älteren Menschen da nur lernen. Ich begreife nicht, wieso die Menschen nicht mehr nach dem andern sehen. Jeder Einzelne kann etwas tun, und sei es noch so gering.
Hallo Herr Müller/das ist ja schade. Aber immerhin der Zeitungs/Postladen. Es gibt ja kaum Briefkästen. Für mich in MY auch zu weit alles. Überall kommen mehr Windräder, in Münstermaifeld kann man auch welche sehen. 1 x im Monat fährt mein Sohn etwas mit mir durch die Gegend. Bald bin ich in Neuss, aber Lebensmittelgroßeinkauf macht mein Sohn weiter. Mit Rollator kann ich aber barrierefrei durch NE oder mal Kaarst und die wichtigsten Dinge sind da wie Ärzte, KH, Bank etc. Und Cafes, der Hafen ist schön geworden. Sieht man die Blaulichtberichte, kann man ohnehin als "alter Mensch" nirgendwo mehr alleine gehen, auch nicht im Wald oder am Rhein. Wir wissen warum das so ist, werden es aber nicht ändern können. Seit der Kindheit sind wir immer viel unterwegs gewesen zu Fuß durch den Wald und die Burgen waren immer ein Ziel. Friedhof- auch zu gefährlich geworden. Wenn Sie noch Auto fahren können, geht es ja noch, aber wie lange? Ich finde schlimm, wie unser Land verschandelt ist. Grüße :-)
@Hallo Frau Friedrich/ In Rübenach gibts noch eine Bäckerei, "Der LOHNER", ein Restaurant sowie eine Kneipe "BRÜCKERBACH" am Ortseingang, von Koblenz kommend, deren Wirt (67) aber auch ans aufhören denkt. Dann ist hier Schicht im Schacht. Ein Shuttle-Bus für ältere Menschen befördert diese zum EDEKA-GOERZEN (auf dessen Eigeninitiative) nach Metternich u. zurück (an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit). Ja, dann haben wir im Sommer noch einen Eisladen abgesehen von einem Zeitschriften/Postladen u. einem Blumenladen. Alles, wo man so richtig satt von wird. In Rübenach leben derzeit ca. 5 100 Eingeborene, Zugezogene u. mit Migrationshintergrund. Mehr kommen durch neue Baugebiete, auf deren Erschließung die örtliche Politik stolz ist, hinzu. Nahversorgung uninteressant.
Rübenach bekommt neben dem großen Gewerbegebiet auch noch 3 WINDRÄDER. Freue mich schon. Ist aber auch egal, da hier bereits vor über 10 Jahren die Natur aufgegeben u. Artensterben Vollzug gemeldet hat. .
Der "Wolken Kompass"
Wolken ist ja wie viele andere schöne Eifelorte mit viel Gegend und Feldern gesegnet. Ich habe im www. nichts gefunden, wo man da etwas besorgen kann, einkaufen kann.
Die Senioren ohne Auto- die müssen aber mal mitgenommen werden, dass sie auch selber mal "gucken" können. Besorgen- nach Zettel- damit ist es aber nicht getan. Ich finde das traurig, das keiner aus dem Dorf rauskommt, der alt ist.
Einfach nur grauenhaft. Kleines Beispiel: In Willich (Landkreis-Viersen ) gibt es einen Bürgerbus mit Fahrplänen und Haltestellen. So brauchen die Senioren nur einzusteigen ( kostet ca. 80 Cent ) und werden 1 A zum selber einkaufen gebracht oder wenn sie mal in ein Cafe wollen. Gefahren werden die kl. Busse von Ehrenamtlichen aus Willich. Mein Sohn wohnte dort eine Zeit lang und so konnte ich immer überall hin, wenn ich dort war. Anderswo gibt es zumindest in NRW diese Lösung auch.
@Herr Müller- gibt es in Rübenach überhaupt noch ein Geschäft ? Ich kenne nur diese Straße, die durch den Ort führt, da war eine schöne alte Gaststätte mit so einer Treppe- auf beiden Seiten. Ist sicher auch nicht mehr da. Ich weiß auch nicht, ob da jemals ein Bus hergefahren ist. 20 Jahre war ich nicht mehr dort.
Senioren müssen "urban" wohnen und man sollte endlich wieder kleine Läden besorgen. Die Spanier machen das in Andalusien hervorragend. Alles Barrierefrei ! In Deutschland lernt NIEMAND in den Orten
Davon können wir hier in Rübenach auch ein Lied singen.
Nahversorgung = 0.
Aber egal - man weist immer neue Baugebiete aus und ist auch noch stolz darauf, zumindest was die örtliche Politik betrifft.
Aber egal - seid wann wurde einmal zu Ende oder weiter gedacht.
Hier bei uns zäumt man sein Pferd immer noch von hinten auf.
Hauptsache ett lüppt.