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IHK fordert: Bedeutung des Universitätsstandorts Koblenz muss erhalten werden!

Umgestaltung der Hochschullandschaft

19.01.2019 - 10:11

Koblenz. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz fordert, dass die Interessen der Region Koblenz bei der künftigen Umgestaltung der Hochschullandschaft angemessen berücksichtigt werden.

„Gerade mit Blick auf die Sicherstellung der Ausbildung von akademischen Fach- und Führungsnachwuchskräften ist der Erhalt und der Ausbau des Universitätsstandorts Koblenz dringend geboten“, sagt Susanne Szczesny-Oßing, Präsidentin der IHK Koblenz. Dies gelte in besonderer Weise vor dem Hintergrund der Entscheidung der Landesregierung, die Standorte der Universität Koblenz-Landau zu teilen und in eine neue, teilweise selbstständige, Struktur zu überführen.

„Mit der in der Diskussion befindlichen teilweisen Umgestaltung der Hochschullandschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz besteht derzeit grundsätzlich eine große Chance, im Einklang mit Wirtschaft und Gesellschaft eine zukunftsfähige Institution mit einer über die bisherigen fachlichen Schwerpunkte hinausgehenden Ausrichtung zu schaffen“, ergänzt Szczesny-Oßing.

Die IHK Koblenz bietet an, mit der Landesregierung, den Kommunen und Landkreisen sowie allen weiteren Akteuren kurzfristig in Gespräche darüber einzutreten, in welcher Weise ein künftiges und tragfähiges Konzept zum Ausbau der akademischen Lehr- und Forschungseinrichtungen erarbeitet werden könne.

„Auf keinen Fall dürfen wir zulassen, dass fachwissenschaftliche Expertise und Kompetenz vom Campus Koblenz in anderen Regionen abwandert“, mahnt die Präsidentin. Das nördliche Rheinland-Pfalz brauche neben der Hochschule Koblenz und der WHU in Vallendar auch eine Universität Koblenz, die in der Wissenschaft gehört werde.

Vor Kurzem war der für den Campus Koblenz zuständige bisherige Vizepräsident für Forschung, Transfer, Internationalisierung und Digitalisierung der Universität Koblenz, Harald Korflesch, von seinem Amt zurückgetreten und hatte damit ein Gefühl der Verunsicherung bei allen Beteiligten hinterlassen. Bis zur Nachbesetzung führt die Präsidentin der Universität Koblenz Landau, Prof. Dr. Dr. h. c. May-Britt Kallenrode, die Geschäfte am Campus Koblenz.

Pressemitteilung der IHK Koblenz

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An sich ist das Bücherschrank-Projekt ja eine tolle Sache. Das innogy hier jedoch mit einem Lieferanten zusammenarbeitet, der seine Zulieferer nicht bezahlt hat und der wegen Insolvenzverschleppung verurteilt wurde geht gar nicht. Man kann nur hoffen, daß mit dem absehbaren Ende von innogy nun auch dieses Treiben ein Ende hat.

Behauptungen ohne Beispiele

Ulrich Kossak :
Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger unterschrieben haben? Und wo konnte man für das NVZ unterschreiben
Roland Janik:
Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.
armesDeutschland:
ist ja super, dann haben wir demnächst noch mehr Mitmenschen die Ihr Haus und Hof verspielen, der einzige der hier profitiert der Staat und die Casinos.
Spieler:
Gut das dieses rechtliche Hick-Hack endlich beseitigt wird und die Nutzer nun legal diese Dienste verwenden könen. Ein Stück mehr Rechtssicherheit.
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