Arbeitsgemeinschaft sozialer Dienste: freie Wohlfahrtspflege
Unterrichtung und Abstimmung seit 35 Jahren
Birgit Formanski ist zur neuen Sprecherin für die Zeit von 2014 bis 2016 gewählt worden
Region. Am Dienstag, 9. Januar 1979 haben sich in Rheinbach unter anderem Caritasverband, Diakonisches Werk, das Deutsche Rote Kreuz und die AWO zur „Arbeitsgemeinschaft sozialer Dienste“ zusammengefunden.
Seit inzwischen 35 Jahren treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der in Rheinbach tätigen und auch überregional operierenden Wohlfahrtseinrichtungen zweimal im Jahr.
Ziel dieser Sitzungen ist die gegenseitige Unterrichtung und Abstimmung auf allen Arbeitsgebieten der freien Wohlfahrtspflege.
Nach Absprache haben dabei auch neu gegründete soziale Einrichtungen die Gelegenheit, ihr Arbeitsgebiet vorzustellen. Aber auch Verbände, die von Anfang an zu diesem Kreis gehören, nutzen die Gelegenheit, auf neue Schwerpunkte ihrer Arbeit hinzuweisen.
Inzwischen gehören über 30 Sozialeinrichtungen zur „AG soziale Dienste“, vom Adoptionsdienst (SKF Bonn) bis zum Weißen Ring der Außenstelle Bonn. Die Liste der beteiligten Verbände wird demnächst in „Kultur & Gewerbe“ veröffentlicht.
Die AG wird geleitet von einer Sprecherin oder einem Sprecher, ein Wechsel findet alle zwei Jahre statt. Von 2012 bis 2014 hat Susanna Wolff (Malteser Rheinbach) diese Aufgabe wahrgenommen.
Birgit Formanski (ökumenische Hospizgruppe Meckenheim Rheinbach Swisttal e. V.) ist als Sprecherin für die Zeit von 2014 bis 2016 gewählt worden.
