Allgemeine Berichte | 24.09.2021

Ehemalige Soldaten, Reservisten, Hinterbliebene:

Unterstützung, Hilfeleistung und Spenden für die Flutopfer

Fregattenkapitän a.D. Wolfgang Windolph. Foto: Hans-J. Unger

Region. Der Deutsche Bundeswehrverband, hier die Kameradschaft der ehemaligen Soldaten, Reservisten und Hinterbliebenen, hat in der Region Bonn ca. 1900 Mitglieder und engagiert sich sozialem Bereich. Vergangene Woche hat daher der Vorstand des Verbandes beschlossen, sich solidarisch mit den von der Flut geschädigten zu erklären und an die Soldaten und Veteranen Stiftung Geld zu spenden. Diese Stiftung hilft Soldaten, ehemaligen Soldaten und Familienangehörigen, die durch die Naturgewalt geschädigt wurden.

Nach kurzer Beratung waren sich alle Vorstandsmitglieder einig, dass gerade diese unkomplizierte Direkthilfe, die von dieser Stiftung durchgeführt wird, unterstützt werden sollte. Unter den Vorstandsmitgliedern, die alle weit über sechzig Jahre alt sind, waren welche, die im Hilfseinsatz an der Ahr waren aber auch Betroffene oder sie hatten Angehörige, die durch die Flut geschädigt worden sind.

Der Vorsitzende, Fregattenkapitän a.D. Wolfgang Windolph freute sich daher, dass nach kurzer Diskussion, Einigkeit im Vorstand war 3.333,33 Euro aus den eigenen Mitteln für diesen Zweck zu spenden.

Zusätzlich wurde bei zwei Veranstaltungen des Kameradenkreises in Meckenheim und Bonn ein Betrag von 275,50 Euro, gesammelt und ebenso gespendet.

Die Soldaten und Veteranen Stiftung hat bereits ca. 75.000 Euro direkt an die durch das Hochwasser geschädigten ausbezahlt. Die Stiftung vergibt an Betroffene unkompliziert und in kurzer Zeit Unterstützungsleistungen an den berechtigten Personenkreis. „Eine Hilfe, die ankommt“, wie ein Vorstandsmitglied in der Diskussion feststellte.

Fregattenkapitän a.D. Wolfgang Windolph. Foto: Hans-J. Unger

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