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Vertreter der CDU führten Gespräch mit Hebammen:

Unterstützung für die Geburtshilfe im Kreis Ahrweiler

Unterstützung für die
Geburtshilfe im Kreis Ahrweiler

Die Hebammen sind sich einig, dass ihnen eine starke Lobby fehlt. Foto: Privat

07.12.2018 - 16:22

Kreis Ahrweiler. Der CDU Kreisverband Ahrweiler beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der Situation der Geburtshilfe im Kreis Ahrweiler. Hierzu fand bereits ein Besuch der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Maria Hilf statt. Nun stand wie angekündigt ein Gespräch mit Hebammen aus dem Ahrweiler an. Kreisvorsitzender Horst Gies - MdL, seine Stellvertreter Ingrid Näkel-Surges, Tino Hackenbruch und Michael Korden, die Vorsitzende der Frauen-Union, Heike Krämer-Resch und der Vorsitzende der MIT, Elmar Lerch, sowie die weiteren Kreistagsmitglieder Karl-Heinz Sundheimer (Fraktionssprecher), Guido Ernst, MdL und Marcel Werner wurden dabei umfassend informiert. „Wir wollen keine Schaufensterpolitik. Uns geht es ernsthaft um die Sorgen und Nöte der Geburtshilfe. Wir wollen helfen“, so Kreisvorsitzender Horst Gies, MdL. Er berichtete auch von einem parlamentarischen Abend der Hebammen in Mainz, wo nochmals die Problemstellung erläutert wurde. Viele Hebammen waren dem Ruf der CDU zu einem Gedankenaustausch gefolgt. Vor allem im Bereich der Nachsorge sei aus Sicht der Hebammen Handlungsbedarf. „Durch die angekündigte Schließung der Geburtshilfestation im Krankenhaus Daun könnte sich die Situation der Nachsorgebetreuung vor allem im Bereich Adenau verschärfen“, so Hebamme Laura Bachem. Früher seien Hebammen auch direkt in Praxen von Gynäkologen anzufinden. „Durch geänderte Abrechnungspraktiken der Krankenkassen ist dies heute erheblich erschwert“, so Bachem weiter. Es fehle auch an einer Vernetzung, sodass Familien direkt erkennen könnten, welche Hebamme stehe für das Themenfeld der Vor- und Nachsorge zur Verfügung. Hier wird die CDU Ihre Hilfe direkt ansetzen. „Hier könnte eine Online-Plattform Abhilfe schaffen. Ähnlich dem Kindergarten-Portal Ahrlini. Wir werden hierzu direkt mit den zuständigen Stellen in Gespräche eintreten“, so Fraktionssprecher Karl-Heinz Sundheimer. Auch Modifikationen im Zuschuss-Programm des Kreises für den ländlichen Raum seien denkbar. „Wir haben einen wunderschönen Beruf. Wir helfen Kindern auf die Welt. Was gibt es schöneres?“, so die Hebammen unisono. Was aber fehle, seien genügend Ausbildungsplätze. „Auch hier werden wir schauen, wie wir im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen können“, so der Landtagsabgeordnete Guido Ernst. Die Hebammen begrüßten den Gedankenaustausch. „Uns fehlt eine starke Lobby. Wir haben daher die Initiative der Kreis-CDU sehr begrüßt“, so Laura Bachem. Horst Gies führte nochmals aus, dass wir heute „bereits einige Lösungsansätze finden konnten. Wir werden an dieser Thematik dran bleiben. Sie alle sind als Hebamme im Landkreis Ahrweiler tätig. Hierfür gilt Ihnen unser herzlicher Dank. Schließlich ist eine achtsame Betreuung vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit ein gesellschaftlich relevanter Beitrag zur Frauen- und Familiengesundheit. Durch eine kompetente Hebammenbegleitung wird das zukünftige, gesundheitliche Wohlergehen von Mutter und Kind gestärkt“. Pressemitteilung der

CDU Ahrweiler

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

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Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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