Allgemeine Berichte | 27.02.2019

Spendenaktion der AWO Ortsvereine Ochtendung e.V. und Polch e.V.

Unterstützung ehrenamtlicher Organisationen

Karl Nachtsheim, Andreas Bleser, Uwe Mayer, Rene Burchard, Andreas Mayer, Dr. Schenk, Maximilian Rühle, Rita Hirsch, Wolfgang Kaschner, Thomas Geisen, Ina Albrecht, Renate Hollmann, Jürgen Lehnigk-Emden (v.r.). Foto: Maasberg

Region. Die Gesellschafter des AWO mobilen sozialen Dienstes Maifeld (MSD), der AWO Ortsverein Ochtendung e.V. und der AWO Ortsverein Polch e.V. unterstützen ehrenamtlich tätige Organisationen in der Verbandsgemeinde Maifeld.

Der erste Vorsitzende des AWO mobilen sozialen Dienstes, Karl Nachtsheim, begrüßte die Teilnehmer der Spendenaktion, Renate Hollmann, Vorsitzende vom Förderverein Jugendtreff Ochtendung, Uwe Mayer, Vorsitzender vom Förderverein Freiwillige Feuerwehr Ochtendung und Dr. Schenk von dem First Responder Lonnig Rüber sowie vom MSD Maifeld den stellvertretenden Vorsitzenden Jürgen Lehnigk-Emden und die Mitglieder Rita Hirsch und Wolfgang Kaschner. In seiner Rede informierte Karl Nachtsheim über die Aufgaben des AWO mobilen sozialen Dienstes Maifeld und wie es zu der Entscheidung kam, Organisationen des Maifeldes mit Spenden zu unterstützen. „Hilfe, die nicht niederdrückt“, war ein Leitspruch von Maria Jucharz (Gründerin der AWO 1919). In diesem Jahr feiern die Mitglieder bundesweit „Hundert Jahre AWO“. Das Familienbild hat sich im Laufe der Zeit verändert. Drei Generationen unter einem Dach sind nicht mehr die Regel. Beidseitige Berufstätigkeit lässt oft weder Raum noch Zeit zur Versorgung der älteren Mitmenschen. Es bilden sich immer mehr Singlehaushalte. Die Menschen werden älter und können gewisse Arbeiten zu Hause nicht mehr alleine erledigen.

Dies war die Motivation, welche die AWO Ortsvereine Ochtendung e.V. und Polch e.V., 1990 zur Gründung des AWO mobilen sozialen Dienstes Maifeld führte. Das Ziel des MSD ist, Menschen zu ermöglichen, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben und einer vorzeitigen Einweisung in ein Seniorenheim entgegenzuwirken.

Zurzeit werden circa 180 Kunden von 21 Mitarbeiterinnen betreut. Geschäftsführerin ist Elvira Horst, Vorsitzender des AWO Ortsvereins Polch e.V. ist Karl Nachtsheim, stellvertretender Vorsitzender Jürgen Lehnigk Emden, AWO Ortsverein Ochtendung e.V..

Mitwirken bei der Bewältigung sozialer Probleme

Der MSD bietet Hilfe an bei hauswirtschaftlicher Versorgung, Einkaufen, Kochen, Geschirr spülen und Aufräumen, Reinigen und Putzen der Wohnung, Wäsche Waschen, Bügeln, Blumen gießen, Hausmüll entsorgen, Hilfe bei Nahrungsaufnahme, Beratung und Vermittlung weiterer Hilfen. Grundsätzlich hat die AWO sich zur Aufgabe gemacht, in der Gesellschaft bei der Bewältigung sozialer Probleme mitzuwirken. Die AWO Ortsvereine sind der Meinung, diese Spenden sind sinnvoll in Projekte investiert welche sich ehrenamtlich, vor Ort, für das Allgemeinwohl einsetzen. Deshalb kam es zu der Entscheidung, folgende Organisationen mit Spenden zu unterstützen. The Responder Lonnig-Rüber mit 1.000 Euro, The Responder Ochtendung mit 500 Euro, Förderverein Jugendtreff Ochtendung mit 500 Euro. First Responder sind gut ausgebildete Ersthelfer aus der Nachbarschaft vor Ort. Ihre Aufgabe ist es, im Ernstfall die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Notarztes oder Rettungsdienstes zu überbrücken. Ihr Vorteil ist die räumliche Nähe zum Einsatzort sowie die Ortskenntnis. Damit übernehmen die First Responder, die ausschließlich ehrenamtlich arbeiten, und auf Spenden angewiesen sind, eine wichtige Funktion in der Rettungskette. Der Jugendtreff Ochtendung, mit einem hauptamtlichen Jugendleiter, bietet Ochtendunger Kindern (ab 8 Jahren), Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Pressemitteilung

AWO MSD Maifeld

Karl Nachtsheim, Andreas Bleser, Uwe Mayer, Rene Burchard, Andreas Mayer, Dr. Schenk, Maximilian Rühle, Rita Hirsch, Wolfgang Kaschner, Thomas Geisen, Ina Albrecht, Renate Hollmann, Jürgen Lehnigk-Emden (v.r.). Foto: Maasberg

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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