Fortführung der erfolgreichen röhrig-Benefiz-Aktionen
Unterstützungen für regionale und internationale Kinderhilfsprojekte
Treis-Karden. Da seit einem Jahr keine größeren Benefiz-Events mehr durchgeführt werden können, kamen für viele Benefiz-Aktionen weniger Hilfen an als in den Vorjahren. Auch die röhrig-forum „Kulturbühne im Baumarkt“ hatte vor allem über Benefiz-Events seit der Gründung vor 22 Jahren 175.000 Euro erwirtschaftet. Meist wurden hiermit Kinderhilfsprojekte unterstützt. Dies sowohl in der Region, zum Beispiel für hiesige Kinderhospize und Behinderten-Einrichtungen, aber auch in vielen anderen Ländern - vor allem bei verheerenden Katastrophen. Wirkungsvoll geholfen wurde zum Beispiel in Rumänien, Ruanda, Tschernobyl und Haiti. Großen Wert legt Hans Peter Röhrig darauf, dass die Unterstützungen ohne Abzug von Verwaltungskosten vor Ort ankommen. In Ländern wie Rumänien, Brasilien und im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda überzeugte der Gründer der röhrig-Kulturbühne sich auch vor Ort von dem sinnvollen Einsatz der Gelder. Trotz der Coronaeinschränkungen unterstützt das röhrig-forum auch jetzt viele Benefiz-Projekte. Nach der erfolgreichen „Moselsteine-Aktion“ zugunsten eines hiesigen Kinderhospizes wurde Anfang des Jahres mit einer größeren Summe Schwester Uta Düll vom Buschkrankenhaus in Ruanda unterstützt, mit der Hans Peter Röhrig im vergangenen Februar unterwegs war, um die Ärmsten der Armen zu unterstützen. Jetzt liegt der Schwerpunkt bei der Unterstützung von Familien mit behinderten Kindern, die durch Coronainfektionen abgeriegelt und dringend auf Lebensmittel und Heizmaterial angewiesen sind.
Schwester Uta Düll vom Buschkrankenhaus in Ruanda kümmert sich auch mit röhrig-forum Unterstützung um coronainfizierte Personen, die isoliert in den umliegenden Hütten wohnen und auf Versorgung mit Lebensmitteln angewiesen sind.
