Wanderer des TV Remagen im Drachenfelser Ländchen
Unterwegs auf der „Feuerroute“
Von Oberbachem über Rodderberg nach Rolandseck
Remagen. Bei der traditionellen Faschingswanderung erlebten die Remagener Wanderfreunde im Süden des Naturparks Rheinland ein heißes Stück Vulkanlandschaft. Günter Hussong führte - bei herrlichem Sonnenwetter - die Truppe auf der „Feuerroute“ zunächst von Oberbachem - Zwischenstopp am Dächelsberg - zum Rodderberg, wo Vulkankuppen, Krater und alte Steinbrüche von der Entstehung und langsamen Abtragung der glühenden Berge erzählen. Der 3,2 Kilometer lange, leicht begehbare Rundweg am Kraterrand des Rodderbergs bot wunderschöne Landschaftseindrücke. Bei guter Fernsicht waren Bonn mit Posttower und im Hintergrund Köln mit Dom zu sehen. Der erloschene Vulkan ist ein besonderer Lebensraum für wärmeliebende Pflanzen und Tiere.
Am östlichen Kraterrand zeugen die bizarren Baumgestalten der Kopfbuchen von einer alten Form der Waldnutzung. Im Norden bot der Heinrichsblick eine großartige Aussicht auf Rheintal und Siebengebirge. Zur Einkehr ging es dann ins Zentrum des Kraters zum Landgasthaus im historischen Broichhof.
Anschließend führten Naturpfade über Rolandsbogen und Freiligrath-Denkmal am Arp-Museum vorbei zum Bahnhof Rolandseck.
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