Jüdische Musik jenseits von Klezmer mit dem Tschida Ensemble
Unterwegs von Anatevka nach Zion
Am Sonntag, 27. März um 17 Uhr
Wachtberg-Ließem. Seit einigen Jahren begeistert das Tschida-Ensemble sein Publikum auch im Köllenhof. Am Sonntag, 27. März um 17 Uhr beweisen Alexandra Tschida (Sopran), Petra Schwarzkopf (Mezzo-Sopran) und Ilse Kösling (Piano) mit ihrem beeindruckenden und äußerst vielseitigen Programm „Unterwegs von Anatevka nach Zion“, dass man jüdische Musik nicht nur auf Klezmer reduzieren kann.
Sie spielen u.a. Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Fanny Hensel, Ilse Weber, Felicitas Kukuck, Kurt Weill und George Gershwin, aber auch Songs aus Anatevka, Yentl, Funny Girl, West Side Story und My Fair Lady sowie Schlager der 20er Jahre.
Mit ihrer Musikauswahl erzählen sie vom Leben jüdischer Komponist*innen vor, während und nach der Zeit des Naziregimes. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf dem Leben. Sie feiern das jüdische Leben in Deutschland und zeigen die Schönheit und Unvergänglichkeit jüdischer Musik und wie sie unsere Musikkultur beeinflusst hat. Wir alle kennen und lieben diese Melodien, sie sind aus unserer Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken.
Anmeldung erforderlich: marlies.frech@wachtberg.de. Für diese Veranstaltung gelten die Corona-Bestimmungen NRW: 2 G und Maskenpflicht auch am Sitzplatz.
Sonntag, 27. März, 17 Uhr, Köllenhof, Marienforster Weg 14, 53343 Wachtberg.
Pressemitteilung der
Gemeinde Wachtberg
