Allgemeine Berichte | 03.03.2022

Jüdische Musik jenseits von Klezmer mit dem Tschida Ensemble

Unterwegs von Anatevka nach Zion

Tschida-Ensemble (v.l.): Ilse Kösling, Alexandra Tschida, Petra Schwarzkopf.  Foto: Tschida-Ensemble

Wachtberg-Ließem. Seit einigen Jahren begeistert das Tschida-Ensemble sein Publikum auch im Köllenhof. Am Sonntag, 27. März 2022, um 17 Uhr beweisen Alexandra Tschida (Sopran), Petra Schwarzkopf (Mezzo-Sopran) und Ilse Kösling (Piano) mit ihrem beeindruckenden und äußerst vielseitigen Programm „Unterwegs von Anatevka nach Zion“, dass man jüdische Musik nicht nur auf Klezmer reduzieren kann.

Sie spielen u.a. Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Fanny Hensel, Ilse Weber, Felicitas Kukuck, Kurt Weill und George Gershwin, aber auch Songs aus Anatevka, Yentl, Funny Girl, West Side Story und My Fair Lady sowie Schlager der 20er Jahre.

Mit ihrer Musikauswahl erzählen sie vom Leben jüdischer Komponist*innen vor, während und nach der Zeit des Naziregimes. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf dem Leben. Sie feiern das jüdische Leben in Deutschland und zeigen die Schönheit und Unvergänglichkeit jüdischer Musik und wie sie unsere Musikkultur beeinflusst hat. Wir alle kennen und lieben diese Melodien, sie sind aus unserer Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken.

Anmeldung erforderlich: marlies.frech@wachtberg.de. Für diese Veranstaltung gelten die dann gültigen Corona-Bestimmungen NRW.Pressemitteilung

der Gemeinde Wachtberg

Tschida-Ensemble (v.l.): Ilse Kösling, Alexandra Tschida, Petra Schwarzkopf. Foto: Tschida-Ensemble

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