Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ e.V.
Vandalismus in Rübenach
Rübenach. Weihnachtszeit – stille Zeit, nicht so in Rübenach. Leider gab es über die Feiertage zwei Sachbeschädigungen, die das normale Maß überschreiten.
Eine von der Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach e.V.“ gestiftete und aufgestellte Bank oberhalb der A 48 wurde von unbekannten Tätern vollständig zerstört. Es war dies ein beliebter Ruheplatz für Bürger, die mit ihren Hunden hier gern spazieren gehen. Die Bank stand dort seit 2008 und wurde von den Mitgliedern der BI regelmäßig gewartet. Es ist nicht zu verstehen warum die ehrenamtlichen Bemühungen der BI für ein „lebenswertes“ Rübenach so wenig geachtet werden.
Aber damit nicht genug: Eine weitere Bank, die auf dem Pfad zwischen der Grundschule Rübenach und der benachbarten Kindertagesstätte stand, ging restlos in Flammen auf.
Anwohner bestätigen, dass es gerade in diesem Bereich oft zu Ansammlung von Jugendlichen kommt und Brände dort keine Seltenheit sind. Ein Anwohner sagte: „Gut dass die Grundschule eine feuerfeste Fassade hat, sonst wäre die Schule wohl auch schon abgebrannt“.
Andere Anwohner äußern ihre Angst, in der Dunkelheit dort durch zu gehen und nehmen lieber Umwege in Kauf.
Alles das bestätigt die Aussage des statistischen Amtes der Stadt Koblenz. die im Bürgerpanel 2019 zum Thema Sicherhit ermittelt wurde. Es ist leider so, dass viele Rübenacher Bürger das Gefühl haben, von der Stadt Koblenz vernachlässigt zu werden.
Pressemitteilung der
BI „Lebenswertes Rübenach“
Diese Bank ging in Flammen auf.
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Ergänzung.
Rübenach wurde seit der Eingemeindung schon immer von der Stadt vernachlässigt (trotz reichlich im Ort ansässiger Stadtpolitik).
Sich jedoch an mangelnder Präsenz von Polizei u.Ordnungsamt oder Tatenlosigkeit der Stadt aufzugeilen (Rübenach stellt nicht alleine dieses Problem),sollte man sich lieber,anstatt rumzumaulen,für einen Jugendtreff stark machen.Denjenigen,die diesen nicht vor ihrer eigenen Haustüre haben wollen,aber selbst keine konstruktiven Lösungsvorschläge parat haben,sei nahegelegt darüber nachzudenken,dass es nicht Sinn u.Zweck ist,einen Jugendtreff,den die örtliche Politik seit über 20 Jahren verpennt hat,jetzt irgendwo im Nirgendwo einzurichten.Wer von vorneherein seine persönliche Ego-Ruhe haben will,nur polarisiert,der will sich auch nicht mit der Probematik "Jugendarbeit" auseinandersetzen.
Es gibt kein normales Maß an Zerstörungswut..
Das,was andere in ehrenamtlicher,mühevoller Arbeit für die Allgemeinheit aufgebaut haben,wird kontinuierlich in fast regelmässigen Abständen zerstört u.zwar von Zweibeinern,die von einem ebenfalls kontinuierlichen Hirnfraß befallen sind,Zweibeiner,denen all das fehlt,was man unter einer guten Erziehung versteht - Respekt,Achtung,Hilfsbereitschaft u.ja, Eier in der Hose.Das Gegenteil davon: Große Fresse,Starksein nur im Rudel,Aggressivität,Langeweile,Saufen,Kiffen.
Hohlkörper,denen man die Perspektivlosigkeit,Unverständnis,Gammel- u.Gewaltbereitschaft ansieht.Wer das gutheißt u.weiterhin von einer Fürsorgepflicht schreibt hat den Wandel komplett verpasst,den unsere,vor allem jugendliche Gesellschaft (nicht zu verallgemeinern) zu dem hat werden lassen,wie diese sich heutzutage produziert,ein Generationenproblem,vergleichbar mit dem Klimawandel,es wird schlimmer u.keiner tut etwas dagegen.Nicht Ordnungsmacht,sondern Eigeninitiativ sind gefragt