Allgemeine Berichte | 25.08.2025

Am 5. September im Montabaur vielfältige Aufgabenfelder entdecken

Veranstaltung informiert über Ehrenamt im Ruhestand

Durch ehrenamtliches Engagement eröffnen sich im Ruhestand neue Betätigungsfelder.  Foto: Deutscher Volkshochschulverband DVV

Montabaur. Der Schritt in den Ruhestand birgt die Gefahr, durch Wegfall von Aufgaben ein Gefühl des „Lochs“ zu erleben. Genau hier können ehrenamtliche Tätigkeiten Orientierung, tieferen Sinn und sozialen Anschluss bieten. Schließlich bildet ehrenamtliches Engagement das Fundament unserer Gesellschaft: Es stärkt den Zusammenhalt, schenkt Zugehörigkeit, ermöglicht, bestehende Fähigkeiten einzusetzen und Neues zu erlernen. Wie man passende Aufgaben findet, erfahren Interessierte bei der Veranstaltung „Vielfalt des Ehrenamts entdecken & erleben“ am 5. September von 15.00 bis 18.00 Uhr in der Kreisverwaltung Montabaur.

Hintergrundinformationen liefert zunächst der Fachvortrag von Lena Petersen vom Malteser Hilfsdienst, Diözesangeschäftsstelle Limburg. Sie erläutert aktuelle Fakten zum Ehrenamt in Deutschland, teilt Erfahrungen und gibt wertvolle Hinweise, was es zu beachten gilt.

Bei der Mini-Messe „Markt der Möglichkeiten“ haben die Teilnehmenden dann die Gelegenheit, sich über regionale Ehrenamtsangebote zu informieren. In persönlichen Gesprächen mit den Ausstellern können sie neue, erfüllende Aufgaben entdecken und erste Kontakte knüpfen, um sich aktiv einzubringen. Vom Digitalbotschafter über Sicherheitsberater und Nachbarschaftshelfer bis hin zum Lesepaten und Bewegungsbegleiter – vor Ort gibt es so Einiges im vielseitigen Ehrenamtsspektrum zu erkunden. Unter dem Motto „Wer rastet, der rostet“ bietet die Veranstaltung Perspektiven für angehende Rentnerinnen und Rentner sowie Ruheständler und unterstützt zugleich Vereine, sich zu öffnen und neue Ehrenamtliche zu gewinnen.

Organisiert wird das Event gemeinschaftlich von der Seniorenleitstelle und der Koordinierungsstelle für Gemeindepsychiatrie der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, der Kreis-Volkshochschule Westerwald, dem Generationenbüro der Verbandsgemeinde Montabaur und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz. Es bildet den Abschluss der Inforeihe „Hinterm Ruhestand geht es weiter“, die drei Module umfasst. Neben der Präsenzveranstaltung am 5. September gibt es am 1. September um 18.00 Uhr die Hybridveranstaltung „Fit für Online-Seminare“. Dabei erhalten die Teilnehmer eine Einführung in das Online-Programm ZOOM für Videokonferenzen, um mit dem neu erlernten Wissen künftig an Online-Veranstaltungen teilnehmen zu können. Das zweite Modul informiert am 2. September von 17.00 bis 19.00 Uhr in einem digitalen Vortrag über das Thema „Ruhestand ahoi – jetzt schon die Segel neu setzen und Klippen umschiffen“. Annika Kersting von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung und Dipl.-Sozialpädagogin/Dipl.-Pädagogin Elisabeth Portz-Schmitt berichten über die psychosoziale Bedeutung der Veränderung und die Risiken depressiver Erkrankungen. Zudem geben sie Einblick in die aktiven Gestaltungsmöglichkeiten während des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand.

Die Teilnahme ist bei allen drei Veranstaltungen kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich unter www.vhs-ww.de. Weitere Informationen gibt es unter info@vhs-ww.de sowie unter der Telefonnummer 02602 124-420.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung des

Westerwaldkreises

Durch ehrenamtliches Engagement eröffnen sich im Ruhestand neue Betätigungsfelder. Foto: Deutscher Volkshochschulverband DVV

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